Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) müssen ihre Risikoanalyse und verschiedene Sicherheitsmassnahmen verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine externe Untersuchung, die im Nachgang zu einem Ausbruch mit verheerenden Folgen in Auftrag gegeben wurde.
Der psychisch kranke Riste L. war im März unter Gewaltanwendung aus der geschlossenen Abteilung der Forensisch-Psychiatrischen Klinik der UPK abgehauen. Mit einem entwendeten Auto verursachte der 27-Jährige auf der Flucht ein Blutbad, das eine Tote und sieben Verletzte fordert.
Von den beiden mit dem Audit beauftragten externen Experten erhielten die UPK gemäss einer Mitteilung bezüglich Sicherheit gute Noten. Die tragischen Unfälle nach der Entweichung des Patienten seien gemäss der Untersuchung weder vorhersehbar gewesen noch in direktem Zusammenhang mit dieser gestanden, heisst es im Communiqué.
UPK wollen sich an Empfehlung halten
Verbesserungspotenzial und -bedarf sehen die Experten dagegen bei der Risikoanalyse und bei den Sicherheitsmassnahmen. Die von den UPK gelebte Grundphilosophie «Nähe zum Patienten» werde jedoch als richtig beurteilt und solle fortgesetzt werden.
Die UPK wollen nun die Empfehlungen des Audit-Berichts umsetzen und alles tun, um eine Wiederholung eines derart tragischen Vorfalls zu verhindern. Allerdings hätten die Experten festgehalten, dass auch mit der Umsetzung der Massnahmen keine hundertprozentige Sicherheit erreicht werden könne. Ein Restrisiko werde bleiben. (SDA/dra)
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