Das Gericht hat entschieden: Der 23-jährige Behar S. aus Grenchen SO wird wegen vorsätzlicher Tötung zu 16 Jahren und drei Monaten Gefängnis mit anschliessender Verwahrung verurteilt.
Auf der Anklageliste standen zudem Diebstahl, Hehlerei und ein Verstoss gegen das Waffengesetz.
Der gebürtige Kosovare, der sich im Internet «Bolonese-Toni» nennt, griff im Grencher Luxory-Club am 3. April 2011 den Sicherheitsmann Marcel A. (†22) an und tötete ihn mit sieben Messerstichen.
Beim Prozess letzte Woche (Blick.ch berichtete) hatte Behar S. versucht, seine Tat zu rechtfertigen: «Die Drogen sind Schuld!» Ein Gerichtsgutachten, das ihm eine Persönlichkeitsstörung attestierte, könne man wegschmeissen, schimpfte er. «Ich bin einfach emotional.»
Staatsanwalt Toni Blaser hatte vor dem Amtsgericht Solothurn-Lebern 16 Jahre Knast und die Anordnung einer Verwahrung gefordert. Grund: Behar S. sei eine Gefahr für die Gesellschaft. Diese Forderung hat er nun erreicht.
«Bolonese-Tonis» Verteidiger hatte auf maximal acht Jahre Gefängnis plädiert. Die Strafe solle aber zugunsten einer Massnahme für junge Erwachsene aufgeschoben werden. (dnp/kko)
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Ãber 16 Jahre und Verwahrung: «Bolonese-Toni» wandert ins Gefängnis
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