Eine Aufwertung des Frankens würde die Preisstabilität gefährden und hätte schwerwiegende Folgen für die Schweizer Wirtschaft. Das meldet heute die SNB anlässlich der geldpolitischen Lagebeurteilung. Die Nationalbank will deshalb den Mindestkurs weiterhin mit aller Konsequenz durchsetzen.
Sie ist dazu bereit, Devisen in unbeschränkter Höhe zu kaufen. Die Nationalbank belässt zudem das Zielband für den Dreimonats-Libor bei 0 bis 0,25 Prozent. Wenn nötig steht sie bereit, jederzeit weitere Massnahmen zu ergreifen.
Keine Inflationsgefahr für die Schweiz
Für 2013 rechnet die Nationalbank mit einer Inflation von minus 0,1 Prozent und für 2014 von 0,4 Prozent. Auf absehbare Zeit sei somit für die Schweiz die Inflationsgefahr gebannt.
Das dritte Quartal 2012 war weltweit durch ein schwaches Wachstum und eine rückläufige Handelsaktivität geprägt. Zwar belebte sich die Wirtschaft in den USA und teilweise in den aufstrebenden Volkswirtschaften wieder. Jedoch verharrte die Eurozone in einer milden Rezession.
Wirtschaftswachstum zwischen 1 und 1,5 Prozent
Deshalb rechnet die SNB auch für das vierte Quartal mit einer deutlichen Abschwächung des Wachstums. Im Jahr 2012 dürfte das Wirtschaftswachstum in der Schweiz somit unverändert rund 1 Prozent betragen. Für 2013 erwartet die Nationalbank ein Wachstum zwischen 1 und 1,5 Prozent. (cst)
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Leitzins bleibt auf Rekord-Tief: SNB verteidigt Euro-Untergrenze
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