Der österreichische Getränkehersteller Red Bull wird nach eigenen Angaben erpresst. Seit Wochen drohen unbekannte Täter damit, Dosen mit mit Fäkalkeimen zu verunreinigen, wenn eine Geldsumme nicht gezahlt werde.
Es wurde offenbar damit gedroht, Getränkedosen beziehungsweise die Deckel von Dosen mit «Kloakenwasser» abzuwischen. Dadurch würden Konsumenten mit Krankheiten angesteckt.
Gestern machte das Unternehmen den Erpressungsfall publik.
Die Erpresser hätten betroffene Geschäfte genannt. Dort genommene Proben hätten dies aber nicht bestätigt. Red Bull zufolge sind die Strafverfolger den Tätern auf der Spur.
Unternehmensgründer Mateschitz ist Milliardär
Die Polizei in Salzburg wollte sich dazu nicht näher äussern. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach Auskunft eines Sprechers in der Angelegenheit bereits seit Anfang März und arbeitet auch mit Kollegen in Deutschland zusammen.
Unternehmensmitgründer Dieter Mateschitz verfügt Medienberichten zufolge über ein Nettovermögen von rund 7 Mrd. Dollar und ist damit laut «Forbes»-Magazin der reichste Mann Österreichs und die Nummer 162 in der Welt. Red Bull kam 2011 auf einen Umsatz von 5,6 Mrd. Dollar. (SDA/cst)
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