Die USA sind besorgt. Die militärische Entwicklung von Nordkorea sei eine «direkte Bedrohung für die USA und ihre Verbündeten», sagte Admiral Samuel Locklear vor dem Senat. Kim Jong Un habe das vergangene Jahr dafür genutzt, um seine Kräfte zu bündeln.
Die USA und Südkorea rechnen mit einem nordkoreanischen Raketenstart. Die Wachsamkeitsstufe der gemeinsamen Streitkräfte sei erhöht worden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul mit.
Verstärkung der Aufklärung
Nach Berichten südkoreanischer Medien verstärken beide Länder ihre militärische Aufklärung. Die Nachrichtenagentur Yonhap zitierte einen nicht namentlich genannten ranghohen Armeeangehörigen mit den Worten, es gebe klare Hinweise darauf, dass Nordkorea parallel Kurz- und Langstreckenraketen abfeuern könnte.
Darunter seien auch Musudan-Raketen, die eine vermutete Reichweite von 3000 bis 3500 Kilometern haben.
In Washington erklärte ein Regierungsmitglied, als Planungsgrundlage gehe die US-Regierung davon aus, dass Nordkorea zwei Raketen an die Ostküste verlagert habe und für einen möglichen Abschuss vorbereite.
Japan vermeldet Angriff - irrtümlich
Wie angespannt die Lage in der Zwischenzeit ist, zeigt die Tatsache, dass Krisenmanagemanet-Büro der Stadt japanischen Yokohoma heute morgen via Twitter vermeldete, dass Norkorea bereits eine Rakete abgefeuert habe.
Ein Irrtum, wie sich nur wenig später herausstellte. Die Nachricht sei für «den Fall der Fälle» vorbereitet worden, teilte das Büro mit - und entschuldigte sich für den Fehlalarm.
Mit Atomkrieg gedroht
Nordkorea hat den USA mit einem Atomkrieg gedroht. Die weitreichenden Raketen könnten möglicherweise US-Stützpunkte im Pazifik erreichen. Allerdings ist weder klar, ob die Raketen atomar bestückbar sind, noch ob sie präzise genug sind, um eine US-Basis in grosser Entfernung zu treffen.
Gestern hatte Nordkorea die in Südkorea lebenden Ausländer aufgefordert, das Land zu verlassen, um nicht in einen Krieg verstrickt zu werden. Zuvor kappte die Führung in Pjöngjang die letzte verbliebene Verbindung zum Süden durch die Schliessung der gemeinsam mit dem Süden betriebenen Sonderwirtschaftszone Kaesong auf nordkoreanischem Gebiet. (woz/bau/SDA)
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