Nach den massiven Drohungen des norkoreanischen Führers Kim Jong Un in den vergangenen Tagen verstärken die USA ihre Militärpräsenz in der Krisenregion.
Das Pentagon hat den Zerstörer USS «McCain» in die Gewässer vor der koreanischen Halbinsel verlegen lassen. Das Kriegsschiff ist gemäss Medienberichten in der Lage, feindliche Raketen abzufangen und unschädlich zu machen.
Ebenfalls vor Ort ist die USS «Fitzgerald», die nach einem gemeinsamen Manöver mit Südkorea angewiesen wurde, nicht in ihren Heimathafen in Japan zurückzukehren.
Radar soll stationiert werden
Zudem planen die USA, ein schwimmendes Radarsystem vom Typ SBX-1 näher an der Küste Nordkoreas zu positioneren. Das Radar, das einer gigantischen Ölplattform ähnlich sieht, soll dabei helfen, den Luftraum besser zu überwachen.
Bereits zuvor hat die US-Luftwaffe ein Geschwader F-22-Jagdflugzeuge mit Tarnkappeneigenschaften von Kanada nach Südkorea geschickt. Langstrecken-Bomber vom Typ B-52 und B-2 Spirit nahmen an Übungsflügen über dem Land teil.
»Prompte und strikte» Reaktion
Nachdem der stalinistische Norden am vergangenen Samstag den «Kriegsszustand» gegenüber dem Süden verkpündet hatte, zeigte sich auch die südkoreanische Präsdentin Park Geun Hye unerbittlich.
Sie wies ihre Streitkräfte an, auf militärische Provokationen des Nachbarlandes «ohne Rücksicht auf jede politische Abwägung» prompt und strikt zu reagieren.
USA relativiert Kriegsgefahr
Die USA vesuchen indessen, die Kriegsgefahr in der Krisenregion zu relativieren. Washington habe derzeit keine konkreten Anzeichen dafür, dass der Norden eine Vorbereitungen für einen bewaffneten Konflikt tätige, sagte Jim Carney, der Sprecher des Weissen Hauses.
«Trotz der harschen Worte aus Pjöngjang sehen wir bisher keine militärischen Veränderungen, keine gross angelegten Mobilisierungen oder Truppenbewegungen», so Carney.
Kim Jong Un: «Friede und Wohlstand»
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un verteidigte derweil das umstrittene Atomprogramm seines Landes.
Sein Arsenal an Kernwaffen sei «friedensstiftend» und Grundlage für den «Wohlstand» Nordkoreas, da es andere Nationen vom Krieg abschrecke, sagte er in einer Rede.
Atomreaktor neu gestartet
Das Regime kündigte heute denn auch an, den Atomreaktor Yongbyon nach sechs Jahren Unterbruch wieder in Betrieb nehmen zu wollen.
Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur meldete, dass sämtliche Anlagen in Yongbyon «nachjustiert und neu gestartet» werden sollen. Die Massnahme diene der «qualitativen und quantitativen Stärkung der atomaren Streitkraft», sagte ein Sprecher. (bau)
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