Bei Ausschreitungen nach der Entmachtung von Präsident Mohammed Mursi sind in der Nacht auf heute in Ägypten mindestens 30 Menschen zu Tode gekommen. Mehr als 1100 Menschen seien verletzt worden, teilt das Gesundheitsministeriums in Kairo weiter mit.
Zu Zusammenstössen kam es nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Alexandria, Suez und Al-Arisch. Zehntausende Anhänger der islamistischen Muslimbruderschaft hatten am «Freitag des Zorns» gegen die Absetzung Mursis demonstriert.
Die Armeeführung hatte Mursi am vergangenen Mittwoch nach tagelangen, teils blutigen Massenprotesten gegen seine Herrschaft entmachtet und den Präsidenten des Verfassungsgerichts, Adli Mansur, als vorläufigen Nachfolger eingesetzt.
Die USA verurteilen die tödlichen Zusammenstösse zwischen Anhängern und Gegnern Mursis. Die Regierung in Washington rufe alle Führer in Ägypten auf, den Gebrauch von Gewalt anzuprangern und weitere Gewalt durch ihre Unterstützer zu verhindern, erklärt eine Sprecherin des US-Aussenministeriums, Jen Psaki.
Die US-Regierung erwarte, dass die Armee die Rechte aller Ägypter schütze, dazu zähle auch das Recht auf friedliche Versammlung. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon warnt die Ägypter angesichts der gewalttätigen Unruhen vor weiteren «Vergeltungstaten». (SDA/noo)
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