ABKOMMEN: Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China ist unterzeichnet. Vertreter der beiden Regierungen haben in Peking ihre Unterschriften unter die Vereinbarung gesetzt. Die Schweiz war bei der feierlichen Zeremonie vertreten durch Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann. Auf chinesischer Seite unterzeichnete Handelsminister Gao Hucheng das 1152 Seiten umfassende Dokument.
«Dies ist ein historischer Moment für die Beziehungen zwischen der Schweiz und China», sagte Schneider-Amman zu Beginn der Zeremonie. Das Abkommen markiere einen Fortschritt, weil es einen klaren Rahmen vorgebe, der den wirtschaftlichen Handel fördern werde. Der Bundesrat betonte auch, das Abkommen werde sich mit der Zeit weiterentwickeln.
Der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) sieht in dem Freihandelsabkommen mit China eine grosse Chance für die Schweizer KMU. Damit errichte China in der Schweiz einen Brückenkopf im europäischen Markt, sagte sgv-Direktor Ulrich Bigler der Nachrichtenagentur sda.
POLIZEIEINSATZ: Die Zürcher Stadtpolizei hat in der Nacht den Aufmarsch einer Gruppe von Hells Angels und anderer Motorradclubs gestoppt, die zum «Züri Fäscht» wollten. Bei der Kontrolle stellte die Polizei über 140 Waffen sicher, darunter Schlagruten, Pfeffersprays, Schlagringe und fünf Faustfeuerwaffen.
Die Mitglieder der Motorradclubs versammelten sich gegen 22 Uhr am Limmatplatz im Zürcher Kreis 5 und formierten sich zu einem Umzug zu Fuss durch die Langstrasse, wie die Stadtpolizei mitteilte. Sie zogen weiter bis zur Lagerstrasse, wo die Polizei sie schliesslich stoppte. 165 Personen wurden kontrolliert und weggewiesen.
STAU: Für viele Sonnenhungrige beginnen die Ferien auch dieses Jahr im Stau vor dem Gotthard. Schon am Freitag standen die Autos auf mehreren Kilometern vor dem Nordportal des Tunnels. Am Morgen wuchs der Stau zwischen Erstfeld und Göschenen im Kanton Uri auf 9 Kilometer Länge an. Dies entspricht einer Wartezeit von 1 Stunde und 40 Minuten.
Der Verkehrsdienst viasuisse rechnet damit, dass der Stau den ganzen Tag über anhält. Wegen des grossen Verkehrsaufkommens könnte es auch an anderen Orten Wartezeiten geben, etwa auf der A2 zwischen Sissach BL und der Verzweigung Härkingen SO oder vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda TI.
ZUSAMMENSTÖSSE: Bei Ausschreitungen nach der Entmachtung von Präsident Mohammed Mursi sind in der Nacht zum Samstag in Ägypten mindestens 30 Menschen getötet worden. Mehr als 1100 Menschen seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministeriums in Kairo weiter mit.
Zu Zusammenstössen kam es nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Alexandria, Suez und Al-Arisch. Zehntausende Anhänger der islamistischen Muslimbruderschaft hatten am «Freitag des Zorns» gegen die Absetzung Mursis demonstriert.
RÜCKKEHR: Zwei Mitte Mai in Syrien entführte deutsche Nothelfer sind wieder zurück in ihrer Heimat. Die Beiden seien «unversehrt» in Deutschland angekommen, ihnen gehe es «den Umständen entsprechend gut», sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts.
Die Suche nach einem dritten vermissten Deutschen geht derweil weiter: Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemühe sich weiter «mit Hochdruck» um die Klärung seines Verbleibs, sagte der Sprecher.
GEDENKEN: Im schottischen Aberdeen ist am Samstag der 167 Menschen gedacht worden, die vor 25 Jahren bei der Explosion der Öl- und Gasplattform «Piper Alpha» ums Leben gekommen waren. Die Explosion auf der Nordsee-Plattform vor Schottland gilt bis heute als die grösste Katastrophe auf einer Bohrinsel weltweit.
Am 6. Juli 1988 war auf der «Piper Alpha» Gas ausgetreten. Die gesamte Anlage, betrieben von den Konzernen Occidental Petroleum und Texaco, ging in einem Feuerball auf.
Die nächsten Nachrichten hören Sie um 13 Uhr (SDA)
Anda sedang membaca artikel tentang
rad: rad
Dengan url
https://prostatkesehat.blogspot.com/2013/07/rad-rad.html
Anda boleh menyebar luaskannya atau mengcopy paste-nya
rad: rad
namun jangan lupa untuk meletakkan link
sebagai sumbernya
0 komentar:
Posting Komentar