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| 09:40 | Der russische Präsident Putin sagte heute laut einer Twitter-Meldung der Nachrichtenagentur AP, die Absicht, der internationalen Chemiwaffenkonvention beizutreten, bezeuge die Seriosität von Syriens Absichten. |
| 09:17 | Eine geheime Militäreinheit soll Teile des syrischen Giftgasarsenals in dem Land verteilt haben. Die Bestände seien an mindestens 50 verschiedene Orte gebracht worden, berichtete das «Wall Street Journal» in seiner Onlineausgabe. Das Blatt berief sich auf Regierungsvertreter aus den USA und dem Nahen Osten. Auch Munition sei von der Elitetruppe verlagert worden. Ziel sei es gewesen, den Vereinigten Staaten einen Militärschlag zu erschweren. Die Aktion wecke aber auch Zweifel an der Umsetzung des Plans Russlands, nach dem Präsident Baschar al-Assad seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle stellen soll, hiess es weiter. Die USA und Russland beraten derzeit in Genf über die Vernichtung der syrischen Chemiewaffenbestände. Die Regierung in Washington wirft Assad einen Giftgasangriff vor. Die Beratungen gehen heute weiter. |
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US-Aussenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow sind weiter bemüht, sich über einen Zeitplan für die Vernichtung der syrischen Giftgasarsenale und eine entsprechende Resolution des UNO-Sicherheitsrates zu verständigen.
Die derzeitigen Verhandlungen im Hotel Intercontinental in Genf, die eigentlich heute abgeschlossen werden sollten, könnten am Wochenende fortgesetzt werden, hiess es. Für heute waren Gespräche auf Expertenebene vorgesehen.
Dreiertreffen Brahimi-Kerry-Lawrow
Auch stand für den Morgen ein Treffen des Syrien-Sondergesandten der UNO und der Arabischen Liga, Lakhdar Brahimi, mit Kerry und Lawrow auf dem Programm. Brahimi hatte die beiden Aussenminister bereits am Donnerstag in separaten Treffen in Genf gesehen.
Kerry hatte Donnerstagabend zum Auftakt der Gespräche erklärt, Syrien müsse seine Chemiewaffen rasch übergeben. Die übliche Frist von einem Monat zur Offenlegung der Arsenale nach einem Beitritt zur internationalen Chemiewaffenkonvention könne Damaskus nicht gewährt werden.
«Das darf kein Spiel sein. Und wir müssen das den Russen sehr deutlich machen», sagte Kerry.
Zwangsmassnahmen angedroht
Zudem wollen die USA, dass Syrien in einer UNO-Resolution Zwangsmassnahmen angedroht werden, falls es die Vernichtung der Waffen behindert oder nicht sämtliche Bestände offenlegt. Das lehnt Moskau ab.
Syrien hatte am Donnerstag in einem Schreiben seines Präsidenten Baschar al-Assad an die UNO in New York erklärt, sich der Konvention anzuschliessen, die jedwede Verwendung, Produktion, Lagerung oder Weitergabe chemischer Kampfstoffe verbietet. (bau/SDA)
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