Nicht schon wieder! Nächster Sturm im Anmarsch auf Philippinen

Written By Unknown on Selasa, 12 November 2013 | 14.45

Vier Tage nach dem tödlichen Taifun nähert sich ein neues Sturmtief der Küste der Philippinen. Ausläufer von Wirbelsturm Zoraida brachten in Teilen des Katastrophengebietes bereits heftige Regenfälle. Von Cebu in Richtung der schwer betroffenen Insel Leyte wurden Fährüberfahrten wegen des schlechten Wetters abgesagt.

Die schwierigen Wetterverältnisse sollen die Auslieferung der Hilfsgüter nicht behindern, versprach Innenminister Mar Roxas heute. Der verheerende Super-Taifun Haiyan hatte Tausende Menschen in den Tod gerissen, weite Landstriche verwüstet und Städte zerstört. Die Regierung rief den Notstand aus.

Das Tief Zoraida lag nach Angaben des Wetterdienstes 200 Kilometer vor der Küste von Davao und sollte Richtung Nordwesten ziehen. Bliebe es auf der berechneten Bahn, zöge es Mittwoch und Donnerstag südlich am Katastrophengebiet vorbei. Dennoch seien in mindestens 17 Provinzen erneut Sturmwarnungen ausgesprochen worden, berichten lokale Medien.

Strom frühestens in zwei Monaten

Im Taifun-Notstandsgebiet kommen die Aufräumarbeiten nur langsam voran. Am Dienstag funktionierten in mehreren Regionen der Insel Leyte zwar wieder einige Mobilfunknetze. Mit Strom sei aber frühestens in zwei Monaten zu rechnen, sagte Energieminister Jericho Petilla im Fernsehen. Zu viele Strommasten seien umgestürzt. Weil auch Tankstellen von den verheerenden Winden zerstört wurden, musste der Benzinverkauf auf der Insel Leyte rationiert werden.

Hunderttausende Menschen warten im Katastrophengebiet dringend auf Trinkwasser, Essen, Decken und Zelte. Sie läuft schleppend, weil erst Hunderte Kilometer Strassen geräumt werden müssen und viele Wege verschüttet sind.

250 Leichen geborgen

Die Schuttberge erschweren auch die Suche nach Vermissten. Nach Angaben des Bürgermeisters von Tacloban, Alfred Romualdez, wurden in der Stadt bislang 250 Leichen geborgen. Viele Tote würden auch noch in umliegenden, kleineren Dörfern vermutet, sagte er zu «CNN». Der Zugang zu diesen sei noch immer sehr schwer.

Wie viele Todesopfer Super-Taifun Haiyan insgesamt forderte, ist nach wie vor ungewiss. Ein Polizeichef hatte 10'000 genannt, aber die Regierung wollte sich auf Spekulationen nicht einlassen.

5000 US-Soldaten unterwegs

Die USA schickte derweil einen Flugzeugträger sowie fünf weitere Schiffe zu den Philippinen. Wie Pentagon-Sprecher George Little am Montagabend mitteilte, hat die «USS George Washington» 5000 Marinesoldaten und mehr als 80 Flugzeuge und Helikopter an Bord.

Die Schiffe und Helikopter mit ihren Besatzungen sollten unter anderem für Hilfsgütertransporte und zur medizinischen Versorgung eingesetzt werden.

Weiter kündigte die US-Regierung gestern humanitäre Hilfe in Höhe von 20 Millionen Dollar an, darunter 55 Tonnen Nahrungsmittel und wichtige Hygieneartikel. Eine erste Ladung zur Versorgung von etwa 10'000 Familien sei auf dem Weg. (SDA)


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