Taifun «Haiyan» fordert mindestens 100 Tote: Leichen in den Strassen

Written By Unknown on Sabtu, 09 November 2013 | 14.44

Der gewaltige Taifun «Haiyan» hat auf den Philippinen wie befürchtet Chaos und Verwüstung hinterlassen. Vier Millionen Menschen sind nach Angaben der Behörde für Katastrophenschutz betroffen.

In Tacloban City lägen die Leichen auf den Strassen, sagte John Andrews, Vize-Direktor der Zivilluftfahrtbehörde, im Fernsehen. Er bezog sich auf Angaben seines Stationsmanagers vor Ort. Die Armee sei inzwischen vor Ort und berge die Leichen, sagte ein Sprecher. Er konnte keine Angaben über die Zahl der Opfer machen.

«Es steht fast kein Haus mehr»

«Es gab in der Region massive Schäden, es steht fast kein Haus mehr», sagte der Sprecher der Behörde für Katastrophenschutz, Reynaldo Balido. «Viele Menschen kamen um.»

Konkrete Angaben über Schäden und Opfer waren weiter nicht möglich, weil die Region noch immer keine Strom- und Telefonverbindungen hat und der Zugang durch Erdrutsche und ungestürzte Bäume erschwert wird.

Die Behörden mobilisierten tausende Soldaten und Helfer, um die Menschen im Katastrophengebiet in den Zentralphilippinen zu versorgen. Mancherorts kamen sie nach Medienberichten nur zu Fuss weiter, weil die Strassen durch Erdrutsche und umgestürzte Bäume versperrt sind.

Die Armee war auch mit Hubschraubern im Einsatz. «Haiyan» war mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 Kilometern in der Stunde einer der gewaltigsten Taifune, die je Land erreicht haben.

Mindestens 100 Tote und 100 Verletzte

«Wir haben von unserem Stationsmanager in Tacloban gehört und er spricht von mindestens 100 Toten und mindestens 100 Verletzten», sagte Andrews. «Sie haben Hilfsgüter und Hilfe für Verletzte angefordert.» Das Flughafengebäude der Hafenstadt mit 220'000 Einwohnern sei zerstört, sagte er dem Sender ABS-CBN.

Strom und Telefon funktionierten dort nicht. Der Stationsmanager habe über Funk kommuniziert. Tacloban liegt an der San Pedro und San Pablo-Bucht auf der Insel Leyte, genau in der Region, über die das Auge des Taifuns zog. Meterhohe Sturmfluten überschwemmten dort Strassen, berichteten Hilfsorganisationen.

Der Taifun «Haiyan» tobte am Samstag wieder über dem offenen Meer und nahm Kurs auf Vietnam. Dort sollte er nach Angaben von Meteorologen als gefährlicher Kategorie 4-Sturm am Sonntag Land erreichen.

Vietnam bereitet sich auf Taifun vor

Dort ist bereits eine grosse Evakuierungsaktion angelaufen. Rund 100'000 Menschen wurden von den Behörden aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen und in Gemeinschaftsunterkünften Zuflucht zu suchen.

Das Eintreffen des Wirbelsturms wurde für Sonntag früh erwartet. Dabei dürften die Windgeschwindigkeiten geringer sein als beim Überzug über die Philippinen. (sda)


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