BERN - Das neue Betäubungsmittelgesetz ist seit einem halben Jahr in Kraft. Nicht überall hagelt es gleich viel Bussen. Bern büsst deutlich weniger Kiffer als Zürich.
Seit Oktober 2013 gilt in der Schweiz ein neues Betäubungsmittelgesetz: Volljährige, die beim Kiffen erwischt werden, zahlen neu eine Busse von 100 Franken - sofern er oder sie nicht mehr als 10 Gramm Cannabis bei sich hat.
Der Kanton Bern stellte seither rund 100 «Cannabisbussen» aus, schreibt heute «Der Bund». Etwa 20 Bussen seien gleich vor Ort bezahlt worden, der Rest innerhalb der vorgegebenen Frist, so ein Polizeisprecher.
Für die Stadt Bern gibt es derzeit keine gesonderten Zahlen. Sie liegen aber im Vergleich weit hinter der Stadt Zürich. Bis Ende März büsste die Stadtpolizei Zürich insgesamt 689 Kiffer – ein Vielfaches dessen, was im ganzen Kanton Bern ausgestellt wurde.
Der Grund dafür: Das neue Gesetz wird nicht überall gleich angewendet. Im Kanton Bern und auch im Kanton Basel-Stadt wird nur dann eine Cannabis-Busse ausgestellt, wenn die Person beim Kiffen beobachtet wird. Wer nicht in flagranti ertappt wird, aber Cannabis dabei hat, riskiert eine Anzeige.
Zürich geht in beiden Fällen gleich vor: Kiffer, die beim Rauchen erwischt werden und Leute, die bis 10 Gramm Cannabis dabei haben, kriegen eine Ordnungsbusse. (btg)
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