PERTH (AUSTRALIEN) - Die Signale, die im Indischen Ozean empfangen wurden, stammen laut dem australischen Premierminister wirklich von der Black-Box von Flug MH370. Der Suchkoordinator widerspricht ihm allerdings.
An einer Pressekonferenz in China hat der australische Premierminister Tony Abbott (56) bekanntgegeben, er sei «zunehmend sicher», dass die von den internationalen Suchmannschaften im indischen Ozean empfangenen Signale von der MH370-Black-Box stammten.
Die Suchregion ist laut Abbott nun «bedeutend» verkleinert worden. Laut dem Fernsehsender Sky sind die Behörden «überzeugt», die Position der Black Box der vermissten Boeing 777-222 der Malaysia Airlines zu kennen.
«Ganze Serie von Signalen»
«Die Suche konnte stark konzentriert werden, weil wir nun eine ganze Serie Signale empfangen haben, sogar über eine ziemlich lange Zeit hinweg», so Abbott laut dem «Sydney Morning Herald».
«Nichtsdestotrotz kommen wir nun in eine Phase, in der das Signal schwächer wird. Wir hoffen, so viele Informationen wie möglich zu sammeln, bevor das Signal aussteigt.»
Er spricht damit den Umstand an, dass die Batterie einer Black Box nur für rund 30 Tage ausgelegt ist. Diese sind seit dem Absturz des Flugs MH370 am bereits verstrichen.
Offizieller Besuch
Weitere Details wollte Abbott, der sich derzeit auf einem offiziellen Besuch in China befindet, an der Pressekonferenz nicht bekanntgeben.
Er werde zuerst mit dem chinesischen Premier Xi Jinping über die neuesten Entwicklungen sprechen – aus Rücksicht auf die Angehörigen der über 150 chinesischen Passagiere im verschollenen Flugzeug.
Houston widerspricht Abbott
Der Koordinator der Suchaktion, Angus Houston, widersprach Abbott allerdings kurz nach dessen Pressekonferenz. «Gemäss den mir vorliegenden Informationen wurde bei der Suche nach MH370 kein grosser Durchbruch erzielt», sagte Houston.
Die Suche gehe wie gewohnt weiter, sagte er. Sowohl das Schiff «Ocean Shield» als auch Flugzeuge versuchten weiter, akustische Signale aufzufangen.
Über den Einsatz des ferngesteuerten U-Boots zum Auffinden des Wracks würden Experten an Bord der «Ocean Shield» entscheiden, teilte Houston mit. Das könne noch Tage dauern.
Seit 8. März verschollen
Malaysia Airlines-Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord war am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden.
Die Maschine drehte nach Süden und flog noch mehrere Stunden, ohne dass Flugsicherheitsbehörden Kontakt zu ihr hatten. (ads/bau/SDA)
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