ZÜRICH - ZH - Viele Schweizer Unternehmen setzen immer noch auf Büropräsenz. Nur bei einem Teil der Firmen ist es völlig normal, dass die Mitarbeitenden von zu Hause aus oder unterwegs arbeiten, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage zum Home Office Day zeigt.
Am Home Office Day, der am Donnerstag stattfindet, machen mehrere Unternehmen in Zusammenarbeit mit der SBB auf flexiblere Arbeitsmodelle aufmerksam.
Die Forderung nach mehr mobiler Arbeit ist gemäss der Umfrage zwar in der Wirtschaft angekommen - allerdings ist das Home Office noch lange nicht normal. Die Umfrage zeigt, dass Arbeitsflexibilität nur in 2 Prozent der Firmen die Norm ist. Bei immerhin 51 Prozent der Unternehmen wird mit verschiedenen Arbeitsformen experimentiert oder sie haben sich intern bereits etabliert.
Bei 25 Prozent der Unternehmen ist mobiles Arbeiten allerdings eine Ausnahmeerscheinung, bei 10 Prozent ist dies kein Thema, wie die Verantwortlichen in einer Mitteilung schreiben.
Grossunternehmen sind eher offen für flexible Arbeitsmodelle. Viele KMU und Verwaltungen setzen hingegen nach wie vor noch auf Büropräsenz und sind mobilem Arbeiten gegenüber skeptisch.
Für die repräsentative Umfrage wurden ausschliesslich Firmen aus dem Dienstleistungs- und Wissenssektor sowie Verwaltungen befragt, also keine Unternehmen, bei denen Home Office aus rein praktischen Gründen unmöglich ist, etwa Bauunternehmen. (SDA)
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