Warum es Rohner trifft
Als Banker der Credit Suisse amerikanischen Kunden halfen, Vermögen vor dem heimischen Fiskus zu verstecken, war Urs Rohner Chefjurist der CS – das macht ihn angreifbar. Zudem hat der CS-Präsident durch sein forsches Weibeln für eine Notrecht-Lösung à la UBS in Bundesbern jüngst Sympathien verspielt.
Warum es Rohner nicht trifft
Die US-Behörden können Rohner (wie auch Dougan) keine Verbindung zu den Verfehlungen der CS-Banker nachweisen. Weiter hat Rohner bei der Generalversammlung vom Freitag zwar kein überwältigendes Resultat erzielt, die Aktionäre haben ihn aber – trotz Widerstands eines Stimmrechtsvertreters – klar bestätigt.
Warum es Dougan trifft
Die US-Behörden haben Brady Dougan schon länger auf dem Radar. Kürzlich soll im Justizministerium gar über einen Rücktritt des CS-CEOs diskutiert worden sein. Dieses Gerücht ist US-Medien zu Ohren gekommen. Auch innerhalb der CS soll Dougan seit seinem Auftritt vor dem Untersuchungsausschuss an Rückhalt verloren haben.
Warum es Dougan nicht trifft
Brady Dougan hat einen starken Trumpf in der Hand: Als im Private Banking unsaubere Geschäfte mit US-Kunden getätigt wurden, war er weit weg. Nämlich im Investment Banking. Dank dieser Distanz zum «Brandherd» kann Dougan hoffen, mit einem blauen Auge aus der Affäre rauszukommen. Ausserdem ist er Amerikaner.
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Die Amerikaner wollen bei der CS ein Opfer: Wer muss den Kopf hinhalten?
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