SATTEL - SZ - Die Ursache für die Kollision vom Freitagabend zwischen einem Zug und einem Auto in Sattel im Kanton Schwyz steht fest: Der Zug hat ein rotes Lichtsignal überfahren, und die Schranken des Bahnübergangs waren offen. Der 58-jährige Autolenker wurde mittelschwer verletzt.
Warum der Zug das rote Signal überfahren konnte, ist weiterhin offen. Es sei Teil der Abklärungen, welches Zugsicherungssystem dort im Einsatz sei und ob es hätte greifen sollen, sagte David Mynall von der Kantonspolizei Schwyz.
Der Zug, der Richtung Rothenthurm unterwegs war, hatte im Bahnhof Sattel-Ägeri gegen 17.30 Uhr ein auf rot gestelltes Hauptsignal überfahren. Rund 200 Meter weiter war er auf einem Bahnübergang in ein Auto gefahren.
Sicher ist, dass die Schranken des Bahnübergangs zum Zeitpunkt des Unfalls offen waren, wie die Kantonspolizei Schwyz am Samstag mitteilte. Noch nicht geklärt ist, zu welchem Zeitpunkt die Wechselblinker am Übergang einsetzten. Mynall geht davon aus, dass die Detailabklärungen zum Unfall einige Zeit in Anspruch nehmen.
Beim verunfallten Zug handelt es sich gemäss Mynall um eine Komposition des Voralpen-Expresses (VAE) der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB). Der VAE verbindet Luzern mit St. Gallen. (SDA)
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