HAMBURG (D) - Er klagte über Fieber und Erbrechen. Dann ging alles ganz schnell: Ein 28-Jähriger wurde mit einem Infektionsrettungswagen auf eine Spezialstation gebracht - begleitet von mehr als sechs Polizeiautos.
Der Mann (28) aus Freetown (Sierra Leone) soll am 7. August über Paris (F) nach Hamburg (D) gekommen sein, schreibt «Bild.de».
Von einer Krankenstation auf die nächste verlegt
In der Hansestadt war er demnach in einem Wohnheim in Hamburg-Hummelsbüttel untergebracht. Gestern gegen 14 Uhr klagte er plötzlich über Fieber und Erbrechen.
Die Ambulanz hat ihn in das Spital Heidberg gebracht, wo er zunächst in die Notaufnahme kam und später in einen Isolierraum verlegt wurde.
Am Abend wurde der Patient dann mit einem Infektionsrettungswagen auf eine Spezialstation in das Universitätsspital Eppendorf gebracht. Der Wagen wurde während der Fahrt von mehr als sechs Polizeiautos begleitet.
Hoffnung für infizierten spanischen Missionar
Derweil wurde bekannt, dass der erste Ebola-Infizierte in Europa, ein spanischer Missionar, mit ZMapp behandelt werden kann. Das experimentelle Serum wurde bereits erfolgversprechend bei einem Arzt und einer Krankenschwester aus den USA angewendet.
Nach Angaben des spanischen Gesundheitsministeriums konnte ZMapp aufgrund einer Regelung importiert werden, wonach unerprobte Medikamente bei Lebensgefahr für den Patienten und fehlender Alternativen eingesetzt werden dürfen. (mad)
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