Baden reagiert auf Nackt-Selfie-Affäre ihres Stadtammanns. Wie die Aargauer Zeitung schreibt, entzieht sie Geri Müller (53) seine Aufgaben. In einer Mitteilung des Stadtrats heisst es:
Stadtammann Geri Müller wurde in einer Zeitungsmeldung vom 17. August 2014 in der 'Schweiz am Sonntag' massiven Vorwürfen ausgesetzt. Der Stadtrat hat darauf gemeinsam den Entscheid gefällt, dem Stadtammann Zeit einzuräumen, sich voll auf die Klärung der Situation zu konzentrieren.
Der Stadtrat betont, dass die Unschuldsvermutung gilt. Um den Stadtammann zu entlasten, wird er bis zur Klärung der Situation seine repräsentativen Aufgaben wie auch seine Delegations- und Führungsaufgaben an das Stadtrats-Gremium delegieren. Dieses wird bis auf weiteres von Vizeammann Markus Schneider geleitet.»
Rücktrittsforderungen noch zurückhaltend
«Er muss dafür geradestehen», sagte Jonas Fricker, Parteipräsident der Grünen Aargau gestern zur Selfie-Affäre seines Parteikollegen. Wenn die Vorwürfe stimmen, müsse er «die Konsequenzen ziehen».
Konkrete Rücktrittsforderungen gibt es bislang nur von einzelnen Personen in Online-Kommentaren. Die Stadtparteien geben sich noch zurückhaltend.
Selbst die SVP sagt gegenüber der «Aargauer Zeitung», Müller solle erst Gelegenheit erhalten, sich zu erklären. Die CVP Baden wartet laut Präsident Simon Binder eine «klare und detaillierte Stellungnahme zu den einzelnen Vorwürfen» ab. Bei der SP haben man die Affäre «zur Kenntnis genommen». Es stehe Aussage gegen Aussage.
«Fraglich, ob Geri Müller noch tragbar ist»
Etwas klarere Worte findet man bei der FDP. Präsident Matthias Bernhard sagt: «Trotz Unschuldvermutung ist es fraglich, ob Geri Müller noch tragbar ist.»
In einer ersten Stellungnahme sprach Geri Müller gestern von einer «privaten Angelegenheit», bei der sein Vertrauen «bitter enttäuscht und grob missbraucht» wurde.
Er muss sich erklären
Privat oder nicht – der grüne Stadtammann wird Stellung beziehen müssen. Nicht nur die Lokalpolitiker warten auf Antworten in der Nackt-Selfie-Affäre.
Die Vorwürfe sind pikant. Laut «Schweiz am Sonntag» sendete der 53-Jährige einer 21-jährigen Bernerin zahlreiche Nacktbilder von sich. Mal aus dem Büro, mal direkt aus dem Nationalratssaal. Die Selfies zeigen ihn unten ohne, bekleidet nur mit einem T-Shirt. Dazu schrieb er im Sex-Chat eindeutige Botschaften: «Bin schon erregt. Hab nur noch das T-Shirt an.» Weiter: «Ich sitz noch. Aber der P ...». (mad)
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