Die Zöllner entdeckten das Sturmgewehr am 25. Januar. Versteckt war es nicht. Es lag hinten im Auto am Boden. Der 23-jährige Besitzer der Waffe bat die Beamten noch, umkehren zu können. Doch die deutschen Zöllner beschlagnahmten das Gewehr, der Schweizer musste eine Kaution von 1000 Euro hinterlegen.
Am Dienstag stand der Unteroffizier vor Gericht und erklärte, wieso er mit einem Gewehr im Auto über den Zoll fuhr. Angefangen hatte die Geschichte am Morgen. Der 23-Jährige wurde wegen gesundheitlichen Gründen aus dem WK entlassen.
Er legte das Sturmgewehr darauf ins Auto und fuhr nach Hause. Dort wollte er eigentlich sein Auto entladen, doch seine Partnerin habe ihn gestört und habe unbedingt einkaufen gehen wollen.
Froh, nicht ins Gefängnis gehen zu müssen
Eigentlich wollten sie nach Stein, fuhren dann aber zum Zoll. Angeblich ist ihm erst dort wieder in den Sinn gekommen, dass er das Gewehr noch bei sich hatte. Er sei wegen der Entlassung aus dem WK sehr aufgewühlt gewesen, erklärt sein Anwalt.
Mit dem Urteil des Gerichts konnte er allerdings leben. Dieses verurteilte den Schweizer zu 50 Tagessätzen à 40 Euro wegen vorsätzlicher, unerlaubter Einfuhr einer Kriegswaffe.
Der Angeklagte bedauerte sein Verhalten und sagte laut «südkurier.de»: «Ich bin froh, dass ich nicht ins Gefängnis muss.» (sas)
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Verurteilt wegen Sturmgewehr im Auto: Unteroffizier marschiert aus Versehen in Deutschland ein
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