Vergangene Woche verkündete die Swiss ihre neue Strategie. Damit will sie unter anderem die Billigairlines angreifen. Doch das stösst bei Experten auf Skepsis.
Die Airline Swiss ist im Umbruch. Zur neuen Strategie hört auch, ab Sommer 2015 22 neue Ziele anzusteuern. «Das ist ganz schön ambitiös», sagte Tobias Pogorevc der «Zentralschweiz am Sonntag». Er ist Finanzchef der Helvetic Airline und ist bei den Expansionspläne skeptisch.
Die Pläne sollen etwa das Wachstum der Billigairlines verhindern. «Easyjet und Ryan Air zeichnen sich durch extrem effiziente Strukturen und eine hohe Produktivität aus», so Pogorevc. «Der Swiss fehlt dieses Gen.»
Bei den Billigfluglinien herrsche solch ein Kostenbewusstsein, das die Swiss nicht einfach durchs Kopieren des Geschäftsmodells bekäme, so Pogorevc. «Ein Beispiel: Bei Ryan Air ist es den Angestellten untersagt, ihr Smartphone im Büro aufzuladen, weil dies zusätzlich Strom verbraucht.»
Auch bei den Sitzabständen in ihren umgebauten Airbus-Fliegern schrumpft die Swiss auf Easyjet-Niveau: Von 76 auf 73 Zentimeter. (thj)
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Neue Strategie in der Kritik: «Der Swiss fehlt das Easyjet-Gen»
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