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Die Empörung über den Fall Ernst Suter – der Hilfsarbeiter, der über Jahre zu viele Steuern bezahlte – ist gross. Deshalb erschienen gestern Abend auch rund 400 Personen zur Gemeindeversammlung in Dürnten ZH.
Und anders als bei normalen Budgetplanungen wurde es gestern emotional. Thomas Fiegel (CVP) machte den Antrag, eine Viertelmillion Franken ins Budget aufzunehmen – eine Schenkung an Ernst Suter.
Ein anderer forderte, Suter die ganzen 380'000 Franken, die er zu viel an Steuern bezahlt hatte, zurückzuerstatten. Doch es gab auch kritische Stimmen. «Ich habe Angst, dass ihm die Gemeinde das Doppelte gleich wieder wegnimmt», zitiert der «Tages Anzeiger» den Bürger.
Trotz Gelächter: Der Mann habe nicht ganz unrecht, erklärte Gemeindepräsident Hubert Rüegg. Eine Schenkung ziehe eine Schenkungssteuer nach sich, die «nicht unerheblich» sei.
Ausserdem wendete er ein, dass die Gemeinde dem Hilfsarbeiter bereits 120'000 Franken Steuerschulden erlassen habe.
Am Ende nützten jedoch alle Einwände nichts. Eine klare Mehrheit sprach sich für eine Schenkung von einer Viertelmillion Franken aus.
Die Schenkung ist damit aber noch nicht rechtskräftig. Es brauche noch eine entsprechende Initiative aus dem Volk. Doch diese dürfte nicht lange auf sich warten lassen. (kab)
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Happy-End für Steuer-Zuvielzahler? Dürntner schenken Hilfsarbeiter eine Viertelmillion
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