Vollmond-Killer schändete Escort Claudia B. (†44): «Ich wollte wissen, wie eine Vergewaltigung ist»

Written By Unknown on Senin, 01 Desember 2014 | 17.03

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Es war ein bestialischer Mord: John K. schlug, würgte und trat die wehrlose Österreicherin Claudia B. Dann verging er sich an ihr. Ihre Leiche entsorgte er in einem Lichtschacht.

Die Anklage lautet auf Mord, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Diebstahl und Störung des Totenfriedens.

Heute, zweieinhalb Jahre nach der Tat, steht John K. endlich vor Gericht. Die Füsse gefesselt, steht er dem Richter Red und Anwort. Der Mann mit Glatze wirkt nervös und ist wortkarg. Wegen seiner Hasenscharte nuschelt er.

Vergewaltigungsfantasien

Was schnell klar wird: John K. war eine tickende Zeitbombe. In den Wochen vor der Tat schaute er sich auf dem Handy Vergewaltigungsvideos an. «Es war einfach Neugier», erklärt er.

Doch es blieb nicht bei den Fantasien. Am Freitag, dem 9. März 2012, schritt John K. zur Tat. «Ich wollte wissen, wie es ist, eine Frau zu vergewaltigen. Ich wusste, dass an diesem Abend etwas passieren könnte», sagt er. Deshalb hatte er auch Handschuhe dabei.

Er bestellte das österreichische Escort-Girl Claudia B. (†44) nach Langenthal BE. John K. war betrunken und mit Kokain zugedröhnt. Als es um den Preis für die sexuelle Dienstleistung geht, sagte er, dass er kein Geld hat. Dann schlug er die Frau mit der Faust an die Schläfe.

Mit Steinen und Haarbürste geschändet

Es folgte eine Gewaltorgie: John K. würgte sein Opfer, schlug und trat der wehrlosen Frau immer wieder ins Gesicht sowie in die Seite. Dann schleifte er ihren Körper vom Trottoir in Richtung Lichtschacht, riss ihr die Kleider vom Leibe, streifte sich ein Kondom über sein Glied und versuchte, in die Frau einzudringen. Mehrfach.

John K. entdeckte in der Handtasche des Escort-Girls Gleitgel und befeuchtete damit einen Stein, den er mit der Tube in ihre Vagina steckte. Einen weiteren Stein schob er dem Opfer in den Mund, eine Haarbürste in den Anus.

«Wie ein Film»

«Es war wie ein Film, den ich nicht mehr stoppen konnte», sagt John K. vor Gericht. Am Schluss raubte K. Claudia B. rund 200 Franken sowie eine Halskette und fuhr mit ihrem Auto davon. Noch in derselben Nach verpulverte er das Geld für Kokain.

Am nächsten Tag fanden Handball-Junioren des HV Langenthal die schrecklich zugerichtete Frauenleiche. Sie war nackt, der Kopf voller Blut. Sie lag in einem Lichtschacht.

«Ich glaube nicht, dass ich sie töten wollte. Erst im Schacht realisierte ich, was passiert war», sagt John K. zum Richter. Er könne sich das nicht erklären. «Wenn ich die Augen schliesse, sehe ich die Tat.»

Für die Staatsanwaltschaft ist klar: John K. tötete Claudia B. aus reiner Triebbefriedigung. Das geforderte Strafmass steht noch aus. Der Prozess ist auf vier Tage angesetzt. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet. (sas)


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