Hatten die Kouachi-Brüder noch mehr Komplizen? Die Polizei in Bulgarien hat heute einen mutmasslichen Helfer verhaftet. Es handle sich um einen Franzosen, der zu den Terror-Brüdern Kontakt gehabt haben soll. Offenbar wollte er sich mit seinem Sohn über die Türkei nach Syrien absetzen.
Über eine Million Menschen nahmen am Solidaritätsmarsch teil, der am Sonntag in Paris stattfand – darunter Dutzende Staats- und Ministerpräsidenten. Nur einer fehlte: Barack Obama.
Nun entschuldigt sich das Weisse Haus für die Abwesenheit des US-Präsidenten. «Es ist fair zu sagen, dass wir einen hochrangigeren Repräsentanten als unseren Botschafter hätten schicken müssen.»
Man habe zu wenig Zeit gehabt, um eine Teilnahme vorzubereiten, sagte Sprecher Josh Earnest. «Der Präsident wäre ja gerne erschienen, wenn die Umstände etwas anders gewesen wären.»
Über eine Million Menschen nahmen am Solidaritätsmarsch teil, der am Sonntag in Paris stattfand – darunter Dutzende Staats- und Ministerpräsidenten. Nur einer fehlte: Barack Obama.
Nun entschuldigt sich das Weisse Haus für die Abwesenheit des US-Präsidenten. «Es ist fair zu sagen, dass wir einen hochrangigeren Repräsentanten als unseren Botschafter hätten schicken müssen.»
Man habe zu wenig Zeit gehabt, um eine Teilnahme vorzubereiten, sagte Sprecher Josh Earnest. «Der Präsident wäre ja gerne erschienen, wenn die Umstände etwas anders gewesen wären.»
Die USA erhöhen nach den Anschlägen in Paris und anderen jüngsten Gewaltattacken ihre Sicherheitsvorkehrungen an Regierungsgebäuden und Flughäfen.
Der US-Minister für Innere Sicherheit Jeh Johnson erklärte, zwar lägen keine «glaubwürdigen» Hinweise auf konkrete Terrorangriffe vom Ausmass der Gewalt in Paris vor. Jedoch verstehe es sich von selbst, dass Washington auf die Vorkommnisse in «Paris, Ottawa, Sydney und anderswo» reagieren müsse. (SDA)
Anfang nächster Woche soll in Paris eine Trauerfeier für die Opfer der Attentate stattfinden. Sie werde im Hôtel des Invalides durchgeführt werden, schreibt «Le Figaro». Am Dienstag soll zudem eine spezielle Feier in Gedenken an die ums Leben gekommenen Polizisten stattfinden.
Zu sehen ist ein weinender, weiss gekleideter Prophet, der ein Plakat mit der Aufschrift «Je suis Charlie» in den Händen hält. Darüber steht: «Alles ist vergeben.»
Der Anwalt des Magazins, Richard Malka, teilte am Montag mit, der Geist von «Je suis Charlie» bedeute auch ein «Recht auf Blasphemie». Seit 22 Jahren habe es keine Ausgabe des Magazins gegeben, in dem nicht der Papst, Jesus Christus, Bischöfe, Rabbiner, Imame oder der Prophet Mohammed karikiert worden seien.
Die Zeitschrift wird in einer Rekord-Auflage erscheinen. War bislang von einer Auflage von einer Million die Rede, heisst es nun, «Charlie Hebdo» werde in einer drei-Millionen-Auflage erscheinen.
Das ist sie, die gesuchte mutmassliche Komplizin des Attentäters Amedy Coulibaly: Heute wurden Aufnahmen veröffentlicht, die Hayat Boumeddiene auf dem Weg nach Syrien zeigen – aufgezeichnet von einer Überwachungskamera an der Passkontrolle des türkischen Flughafens Sabiha Gokcen in Istanbul. Die Bilder, die die türkische Polizei veröffentlichte, zeigen, dass Boumeddiene am 2. Januar nicht alleine unterwegs war. An ihrer Seite steht ein junger Mann, zu dessen Identität bislang keine gesicherten Informationen vorliegen. Der türkischen Behörde zufolge soll es sich um Mehdi Sabri Belhouchine, einen Nordafrikaner, handeln, berichtet «BBC». Er befinde sich auf keiner Terrorliste.
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Kontakt zu Kouachi-Brüdern: Terror-Helfer in Bulgarien verhaftet
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