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Nach dem Attentat auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris sind auch hierzulande Journalisten verunsichert. In der Islam-Debatte hat sich besonders die Weltwoche exponiert. Deshalb hat die Stadtpolizei Zürich nun stehende Patrouillen vor dem Axel-Springer-Gebäude platziert, wo die Weltwoche-Redaktion untergebracht ist.
Aber auch andere Zürcher Pressehäuser stehen unter Beobachtung. «Wir sind mit dem Bund in Kontakt und haben eine Lagebeurteilung vorgenommen, welche Sicherheitsmassnahmen getroffen werden nach dem Attentat in Paris. Alle Pressehäuser der Stadt Zürich sind eingeflossen», sagt Judith Hödl, Sprecherin der Stadtpolizei Zürich.
Auch vor dem Pressehaus von Ringier, wo sich die Blick-Redaktion befindet, sind mehr Polizei-Patrouillen zu beobachten.
Zudem hat Ringier den Zutritt strenger gesichert. Es handelt sich allerdings um «standardisierte Sicherheitsvorkehrungen». «Es wurden zu keiner Zeit Drohungen gegen Ringier ausgesprochen», heisst es in einer Mitarbeiter-Information. (ct)
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Nach Attentat in Paris: Polizeischutz für Schweizer Pressehäuser
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