Weil er ein lesbisches Paar segnete, ist der Urner Pfarrer Wendelin Bucheli in Ungnade gefallen. Nun erhält er Rückendeckung von jungen Christen. Sie werfen Bischof Huonder «menschenverachtendes Handeln» vor.
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Jetzt mischen sich junge Christen in den Streit um die Absetzung des Urner Pfarrers Wendelin Bucheli ein. In schärfstem Ton kritisiert die Junge CVP Uri den Churer Bischof Vitus Huonder. Dieser hat Bucheli in die Wüste geschickt, weil der Pfarrer ein lesbisches Paar gesegnet hatte.
Mit grosser Bestürzung habe man zur Kenntnis genommen, dass das Bistum Chur auch noch im Jahr 2015 «Homosexuelle rabiat diskriminiert und ausgrenzt», schreibt die Junge CVP nun in einem offenen Brief. Das sei menschenverachtend. Denn: «Man darf Pferde, Autos und anscheinend sogar Waffen segnen.» Bei zwei glücklichen homosexuellen Menschen sei dies aber offenbar nicht erlaubt.
Weiter wirft die Junge CVP Uri dem Churer Bischof vor, «Unfrieden in unserer Gesellschaft» zu säen und der ganzen Katholischen Kirche zu schaden.
Die Junge CVP Uri fordert den Bischof Huonder auf, Menschen nicht mehr auszugrenzen, sondern im Glauben miteinzubeziehen. Zudem verlangt sie, dass Wendelin Bucheli «ohne Wenn und Aber» Pfarrer von Bürglen bleiben solle.
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Junge CVP gegen «menschenverachtenden» Bischof: «Schwule und Lesben werden rabiat diskriminiert»
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