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In Bern präsentierte sich gestern ein Trüppchen Banker. Unter dem Namen Herzog Berchtold V. von Zähringen, dem Namen des Berner Stadtgründers, stellten sie ihre neue Bank vor. Abgesehen hat es das Geldinstitut, wie so viele andere auch, auf reiche Kunden aus der ganzen Schweiz.
Das Pikante daran: Chef und Gründer der neuen Bank ist der Ex-Raiffeisen-Mann Martin Schenk. Bis im Juli 2014 war er Chef von Private Banking Schweiz bei Notenstein. Zuvor arbeitete er jahrelang bei der Wegelin-Bank, die 2012 von Raiffeisen gekauft und in Notenstein unbenannt wurde. Als Wegelin-Banker hat Schenk die heutige Notenstein-Niederlassung in Bern aufgebaut.
Auch der Grossteil der Kundenberatern, die für die Bank Berchtold V. von Zähringen arbeiten werden, kommen von Notenstein, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt.
Die neue Bank verfügt seit Ende letzten Jahres bereits über eine Banklinzen. Startdatum ist der 1. Mai.
Seit gestern ist auch bekannt, wer neuer Notenstein-Chef in Bern wird. Es ist Roland Heiniger. Er wird per 1. Mai von der Grossbank Credit Suisse eingewechselt. Dort arbeitet er seit 2008 Leiter Private Banking der Region Mittelland. (rsn)
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