Ronald Post kennt seinen Todestag. Am 16. Januar 2013 soll der wegen Mordes Verurteilte in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Ohio hingerichtet werden. Doch der 53-Jährige will Aufschub und hat einen Antrag gestellt: Er sei zu dick für die Giftspritze.
Tatsächlich seien an den Armen des Mannes keine Venen erreichbar und auch die Beine nicht für eine Injektion geeignet, befand ein vom Gericht bestellter Arzt.
Der Arzt verwies darauf, dass in der Vergangenheit Bluttests bei dem fast 220 Kilogramm schweren Mann nur mit grossen Schwierigkeiten durchgeführt werden konnten. Das Gericht hat noch nicht über den Antrag entschieden.
Zwei Stunden Venen gesucht
Fettleibigkeit war bei Exekutionen in den USA schon früher Thema. Einen ähnlichen Antrag wiesen Gerichte 2008 ab: Der 1,70 Meter grosse Doppelmörder Richard Cooey wog 121 Kilogramm und wurde im selben Jahr am 14. Oktober hingerichtet.
2007 brauchten die Henker in Ohio fast zwei Stunden, um eine Vene für den tödlichen Medikamentencocktail bei Christopher Newton zu finden. Dieser brachte 120 Kilogramm auf die Waage. Eine Sprecherin des Gefängnisses erklärte damals, Grund für die Probleme sei das Gewicht des Häftlings gewesen. (SDA/kko)
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