LEIBSTADT - Wenn sich Kantons- und Regionalpolizei in die Quere kommen, wirds teuer. So passiert im Aargau. Dort wurde eine Polizistin wegen Rasens gebüsst. Erst in zweiter Instanz gabs den Freispruch.
117 statt 50 km/h. Eine Aargauer Polizistin (31) musste vor den Richter weil sie einen Raser verfolgte und dabei geblitzt wurde.
Es passierte in Leibstadt AG. Innerhalb eines Kilometers, beim KKW und im Dorf, hatten die Kantonspolizei und die Regionalpolizei ihre Radargeräte aufgestellt. Ohne voneinander zu wissen. Die Kapo hatte zudem ein Anhalteteam in einem zivilen Polizeifahrzeug im Einsatz.
Dieses musste einen Raser verfolgen, der mit 111 statt 80 km/h erwischt worden war. Am Steuer die Polizistin, auf dem Dach ein Blaulicht, das wegen eines Wackelkontakts nicht funktionierte.
Nach einem Kilometer rasten die beiden in die zweite Kontrolle. Und danach wurde der Amtsschimmel losgelassen. Die Polizistin wurde vom Staatsanwalt wegen einer groben Verkehrsregelverletzung zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse von 750 Franken verurteilt.
Sie zog das Urteil an das Bezirksgericht Bad Zurzach AG weiter, wie die «Aargauer Zeitung» heute berichtet. Mit Erfolg. Sie wurde in zweiter Instanz freigesprochen. (uhg)
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