Nachts um 2 Uhr gibts einen grossen Knall. In Aarau fliegt ein 5000 Tonnen schwerer Beton-Stahl-Körper in die Luft (Blick.ch berichtete).
Auf den Knopf drückt Walter Weber (48), Chef der GU Sprengtechnik (Erlinsbach AG). Der Bauingenieur ist ein international erfahrener Sprengmeister. Er war unter anderem 2001 bei der Sprengung des Berner Fussballstadions Wankdorf mit dabei.
Der 12-stöckige «Sprecherhof» in Aarau ist noch nicht einmal 50 Jahre alt. Das Hochhaus wurde 1966 gebaut. Wegen seines kleinen Grundrisses wird das fast 50 Meter hohe Gebäude als «Punkthochhaus» bezeichnet.
«Es legt Zeugnis ab vom euphorischen wirtschaftlichen Aufschwung in den Sechzigerjahren», schreiben Experten.
Platz machen für Neubau
Heute ist das Gebäude veraltet. Unter anderem, weil es ein Energiefresser ist. Darum muss es einem Neubau weichen. In diesen wird Gastrosocial, die Pensionskasse der Schweizer Wirte, einziehen.
Anfänglich sollte das Gebäude mit einem kleinen Bagger stockweise von oben nach unten abgebrochen werden. Aus Zeit- und Sicherheitsgründen entschied sich dann aber die Bauherrschaft, die Mobimo Holding, für eine Sprengung.
Weil das Hochhaus neben viel befahrenen Strassen, einem Einkaufszentrum sowie Büro- und Wohngebäuden steht, kann der grosse Knall nicht tagsüber stattfinden.
In der Nacht vom kommenden Donnerstag auf Freitag wird es Bumm machen. Sprengmeister Walter Weber wird die 70 bis 75 Kilogramm Sprengstoff zur Explosion bringen. Diese werden in 1500 Löcher gesteckt.
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1500 Löcher, 75 Kilo Sprengstoff: Dieses Hochhaus fliegt in die Luft
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