LAUSANNE - Gestern sagten die Julius-Bär-Aktionäre Nein zum Millionensalär von Chef Boris Collardi. Heute Nachmittag müssen die Nestlé-Chefs Peter Brabeck und Paul Bulcke vor den Aktionären antraben. Geht es auch ihnen an den Kragen?
Heute Nachmittag stimmen die Nestlé-Aktionäre an der Generalversammlung (GV) über den Vergütungsbericht ab. Nein sagen wollen die Anlagestiftung Ethos und die Aktionärsvereinigung Actares. Auch der Zuger Vermögensverwalter zCapital will den Daumen senken.
Ethos kritisiert die Höhe der Entschädigungen für den Verwaltungsratspräsidenten Peter Brabeck und den Chef Paul Bulcke als zu hoch.
Bulcke kassierte letztes Jahr 10,0 Millionen Franken. Rechnet man noch den Pensionskassenzuschuss von fast zwei Millionen Franken hinzu, zählt Bulcke mit 12 Millionen Franken zu den Spitzenverdiener.
Nur Jimenez und Schwan verdienten mehr als Bulcke
Nur Novartis-Chef Joe Jimenez und Roche-Chef Severin Schwan erhielten 2012 mehr: Erster verdiente 13,2 Millionen Franken, letzterer 12,2 Millionen Franken.
Auch Nestlé-Präsident Brabeck liess sich nicht lumpen. Er strich letzes Jahr 6,97 Millionen Franken ein.
An der letzten Generalversammlung kamen die Nestlé-Chefs noch gut weg. 2012 wurde der Vergütungsbericht mit 89,6 Prozent angenommen.
Manager mit Millionensaläre müssen sich vermehrt rechtfertigen. Erst gestern lehnten die Aktionäre den Vergütungsbericht der Bank Julius Bär mit einer Zweidrittelmehrheit ab. (cst)
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