Kommentar: Millionen und Migranten

Written By Unknown on Jumat, 09 Agustus 2013 | 17.03

Ist die Schweiz etwa fremdenfeindlich? Zwei aktuelle Beispiele lassen diesen Eindruck entstehen. Gerade im Ausland. In Bremgarten AG gibt es für Asylbewerber innerstädtische Sperrzonen. Badi, Sportplätze und Schulen sind tabu. Und US-Star Oprah Winfrey bekam in einer Luxusboutique in Zürich eine teure Handtasche nicht in die Hände. Begründung der Verkäuferin: «Die können Sie sich sowieso nicht leisten.»

Die Schweiz ist offen. Welches andere Land in Europa schafft es, vier unterschiedliche Sprachen und Mentalitäten fast problemlos unter eine Flagge zu bekommen? Der Ausländeranteil beträgt über 20 Prozent, viele internationale Konzerne sind hier. Doch die Toleranz endet oft vor der eigenen Haustür. Solange der Laden läuft, ist alles gut. Man schätzt die Ausländer für ihre nützlichen Dienste: Strassen flicken, Kehricht holen, Treppenhaus putzen. Tenor: Ihr werdet geduldet, nicht geliebt.

Der Schweiz geht es gut

Dabei geht es dem Land auch gut, weil Ausländer hier ihr Geld parkieren. Weil Chinesen Rolex, Sackmesser und Schokolade shoppen. Weil viele fleissige Kosovaren hier auch fleissig ihre Steuern zahlen. Natürlich, nicht jeder Ausländer will sich integrieren. Und für Gäste gelten nun mal besondere Spielregeln. 

Dass spüre ich auch als Deutscher. Obwohl ich fast die gleiche Sprache spreche. Auch wenn man hier nicht immer mit offenen Armen empfangen wird, lassen einen Land und Leute irgendwann nicht mehr los. Am Ende des Tages sind die Schweizer herzlich. Wenn auch erst auf den zweiten Blick.


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