Als die Rettungskräfte gestern Abend um Unfallort auf der A1, kurz nach der Raststätte Thurau, ankommen, stehen zwei Autos in Brand. An der Mittelleitplanke steht ein Camper in Flammen. Rund 100 Meter weiter liegt ein brennender BMW auf dem Dach.
In dem Auto sind drei Insassen eingesperrt. Ein Mann hat den Unfall nicht überlebt. Er starb noch auf der Unfallstelle. Die Identität des Todesopfer ist noch nicht geklärt. Seine zwei 25- und 31-jährigen Begleiter wurden mit schwersten Brandverletzungen mit Helikoptern ins Spital geflogen.
Der 46 Jahre alte Lenker und seine 47-jährige Beifahrerin im Camper konnten ihr brennendes Fahrzeug leicht verletzt verlassen.
Auf der Fahrbahn war das kompletter Mobiliar des Campers verteilt. «Den Rettern bot sich ein ungewöhnliches, spektakuläres und rund 200 Meter langes Unfallbild», wie die Kantonspolizei St. Gallen schreibt.
Der Unfallhergang ist noch unklar. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, standen drei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Sanitätseinsatzleiter, zwei Rega-Crews sowie rund 50 Angehörige der Feuerwehren von Gossau und Uzwil im Einsatz.
Die Staatsanwaltschaft St.Gallen, Untersuchungsamt Gossau, hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Autobahn zwischen Oberbüren und Wil war während fünf Stunden gesperrt.
Personen die noch nicht befragt wurden und Angaben zum Unfallhergang, zum deutschen Camper oder zum silbrigen BMW machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00, in Verbindung zu setzen. (gtq)
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