Eine Mehrheit der Assistenz- und Oberärzte ist überarbeitet: Diesen Schluss zieht ihr Verband aufgrund einer repräsentativen Umfrage unter den Mitgliedern. Der Verband fordert, dass die gesetzlichen Arbeitsregeln bei diesen Ärzten eingehalten werden.
Laut der im ersten Quartal 2014 durchgeführten Umfrage arbeitet gut die Hälfte der Schweizer Assistenz- und Oberärzte mehr als das gemäss Arbeitsgesetz erlaubte Maximum von 50 Stunden pro Woche.
Die Arbeitszeit bei einem Vollpensum betrage im Durchschnitt 56,5 Stunden, wie es im am Montag veröffentlichen Communiqué des Verbands Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte (VSAO) heisst.
Jeder vierte der Mediziner arbeitet demnach sogar mehr als 60 Stunden pro Woche. Laut den Angaben der Befragten werden bei knapp 70 Prozent eine oder mehrere Bestimmungen des Arbeitsgesetzes verletzt.
Aus Sicht des VSAO gefährdet diese «enorme» Arbeitsbelastung die Gesundheit der Ärztinnen und Ärzte und auch jene der Patienten: Knapp 40 Prozent der Befragten erlebten Situationen, in den Patienten als Folge der Übermüdung eines Arztes gefährdet wurden.
Der Verband fordert deshalb, dass das Arbeitsgesetz bei Assistenz- und Oberärzte eingehalten wird. Die Mediziner müssten zudem von administrativen Aufgaben entlastet werden. An der im Auftrag des Verbands vom Institut DemoSCOP durchgeführten Online-Umfrage nahmen knapp 3300 der fast 13'000 VSAO-Mitglieder teil. (SDA)
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