Die Bevölkerung von insgesamt 7,3 Millionen Einwohnern soll über die Unabhängigkeit der beiden selbsternannten «Volksrepubliken» entscheiden.
Am Freitag waren in der Stadt neun Mitarbeiter des Roten Kreuzes (IKRK) von den Separatisten verhaftet worden. Darunter war auch ein Schweizer aus der Romandie! Die Separatisten hatten ihm und seinen acht ukrainischen Kollegen vorgeworfen, spioniert zu haben.
Gestern Morgen liessen sie sie wieder frei. Einer der örtlichen IKRK-Mitarbeiter verletzte sich und musste ins Spital. «Er konnte das Krankenhaus nach ein paar Stunden wieder verlassen», sagte eine IKRK-Sprecherin gestern zu SonntagsBlick. Die Rotkreuz-Mitarbeiter wollten in Donezk eine medizinische Mission vorbereiten.
Nach ihrer Freilassung konnten sie die Medikamente und ihre persönlichen Sachen mitnehmen und ihre Mission fortsetzen. In Donezk kam es am Samstag vereinzelt zu weiteren Ausschreitungen.
Frankreich und Deutschland drohten Russland mit schärferen Sanktionen. Kanzlerin Angela Merkel und ihr französischer Kollege François Hollande forderten die Konfliktparteien auf, für freie und gerechte Präsidentschaftswahlen am 25. Mai einzutreten. Für den Fall eines Scheiterns der Wahlen verwiesen sie auf einen
Beschluss der OSZE: Dieser sieht scharfe Wirtschaftssanktionen vor. Das heutige Referendum bezeichneten Merkel und Hollande als illegal.
Auch der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow warnte die Bevölkerung im Osten des Landes gestern vor der Unterstützung des Referendums.
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Referendum über Abspaltung: Schicksalstag für die Ostukraine
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