Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) mordet sich seit Monaten durch den Irak und Syrien. Die Dschihadisten töten Männer, Frauen und Kinder. Auf ihrem Weg ein Kalifat zu gründen, hacken sie den Menschen Hände ab, Erschiessungen und Kreuzigungen sind an der Tagesordnung.
Der IS übt grosse Faszination auf junge Islamisten aus Europa aus. Nach Berechnungen der Geheimdienste kämpfen 3500 Europäer unter dem schwarzen IS-Banner.
Doch offenbar sind viele Dschihadisten ob der Gräueltaten des IS geschockt. Zusehen, wie ein maskierter Mann einem US-Journalisten den Kopf mit einem Messer abschneidet, übersteigt die Grenze des Erträglichen.
IS hat zwei deutsche Geiseln in seiner Gewalt
Was tun die Männer, denen die IS zu brutal ist und die wieder in ihre Heimat zurückkehren wollen? Zwei ehemalige deutsche Salafisten wollten aussteigen. Darauf haben die IS-Schlächter die Männer als Geiseln genommen, berichtet «Focus.de».
Die Deutschen sollen zusammen mit fünf Briten, drei Franzosen und zwei Belgiern in einem Foltergefängnis in der syrischen Stadt Rakka festgehalten werden. Der IS betrachtet die Männer als Verräter, die den Tod verdient haben.
Auch viele Briten halten den Terror im Nahen Osten nicht mehr aus und wollen heim. Offenbar haben sich mehrere Dschihadisten beim King's College in London gemeldet, die es bereuen nach Syrien gereist zu sein und sich dem IS angeschlossen zu haben.
Aussteiger fürchten sich vor dem Knast
«Diese Menschen wollen aussteigen, aber sie fürchten, dass sie in ihrer Heimat 30 Jahre ins Gefängnis gesteckt werden», sagt Peter Neumann, Professor am Institut für Radikalisierung und politische Gewalt in London. Viele seien desillusioniert: «Das ist nicht, wofür wir in den nahen Osten gingen. Wir werden gezwungen zu kämpfen, aber wir haben keine Alternative», zitiert Neumann einen von ihnen.
Unter den Rückkehrern gebe es solche, die in der Heimat Terroranschläge verüben wollen. Es gebe aber auch solche, die mit posttraumatischen Belastungsstörungen nach Hause kehren. Von dieser Gruppe gehe eine enorme Gefahr für die öffentliche Sicherheit aus, sagte Neumann in einem Interview mit dem «Spiegel».
Natürlich müssten Dschihadisten bei ihrer Rückkehr bestraft werden. Doch um die Gefahr einzudämmen, fordert Neumann Aussteigerprogramme.
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Deutsche und Briten wollen heim: IS ist Hobby-Dschihadisten aus Europa zu brutal
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