Diberdayakan oleh Blogger.

Popular Posts Today

360°-Fotos aus der Antonov: Betreten Sie das grösste Flugzeug der Welt!

Written By Unknown on Rabu, 25 September 2013 | 17.03

Exklusive 360°-Panorama-Bilder der Antonov An-225Betreten Sie das grösste Flugzeug der Welt!

ZÜRICH - Gestern landete die Antonov An-225 in Zürich. Das grösste Flugzeug der Welt sorgte dabei nicht nur bei Planespottern für Aufsehen. Mit Blick.ch können Sie dank exklusiven 360°-Bildern den Gigant der Lüfte interaktiv erkunden.

  • Publiziert:

17.03 | 0 komentar | Read More

Bank-Überfall mit Erpressung: Das Vorgehen kommt aus Frankreich

Gestern näherte sich beim Genfer Bahnhof Cornavin ein Mann mit Töffhelm einem UBS-Mitarbeiter, als dieser gerade eine Rauchpause machte. Er zeigte dem Mitglied des oberen Kaders der Filiale ein Foto. Darauf war die Familie des Bankers in der Hand von Geiselnehmern zu sehen.

Der Mann zögerte nicht: Er brachte dem Kidnapper eine Million Franken in einem grossen Sack. Dem Bankräuber und seinem Komplizen gelang die Flucht auf einem Roller. Auch heute konnten die Gangster noch nicht geschnappt werden.

Die Vorgehensweise wird in Frankreich schon seit Jahren angewandt – insbesondere von Banden aus Lyon. Doch werden die Angehörigen vor den Augen der Bankangestellten oder Juweliere entführt.

In der Schweiz wurde diese Taktik bisher erst ein einziges Mal angewandt – vor zehn Jahren, bei einem Banküberfall in Nyon VD. (lac)


17.03 | 0 komentar | Read More

Jeder rennt ins Spital: Noch nie kostete Gesundheit so viel

SOLOTHURN - Jede versicherte Person in der Schweiz hat 2012 durchschnittlich 3259 Franken Gesundheitskosten für die obligatorische Krankenpflegeversicherung verursacht - 2,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Der Krankenkassendachverband santésuisse schreibt von einem neuen Höchststand. Insgesamt schlugen die Behandlungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung mit 25,7 Milliarden Franken zu Buche.

Fast die Hälfte des Kostenanstiegs gehe auf die Spitalbehandlungen zurück, teilte santésuisse am heute mit.Die Kosten für ambulante Spitalbehandlungen stiegen um 5,8 Prozent oder 250 Millionen Franken, jene für stationäre Behandlungen um 2,7 Prozent, was 150 Millionen entspricht.

Allerdings gibt es grosse Unterschiede zwischen den Kantonen: Zwischen dem teuersten Kanton (Basel-Stadt) und dem günstigsten (Appenzell-Innerrhoden) beträgt er dem Verband zufolge für die gesamten Pro-Kopf-Kosten über 80 Prozent. Aus diesem Grund sind auch die Prämienunterschiede zwischen den Kantonen gross.

Gestiegen sind auch die Kosten in den Arztpraxen. Gemäss santésuisse liegt der Zuwachs von 4,1 Prozent oder 220 Millionen Franken jedoch im Rahmen der Vorjahre. (SDA)


17.03 | 0 komentar | Read More

Ägypten: Polizei geht gegen Muslimbrüder-Zeitung vor

Kairo – Die ägyptischen Behörden haben zwei Tage nach dem faktischen Verbot der Muslimbruderschaft das Hauptquartier der Zeitung der islamistischen Organisation geschlossen. Die Polizei stürmte in der Nacht zum Mittwoch die Zentrale der «Freiheit und Gerechtigkeit».

Die Einrichtung wurde beschlagnahmt. «Wir, die Journalisten der Zeitung, verurteilen die Sicherheitskräfte dafür, dass sie das Hauptquartier geschlossen haben», teilte die Muslimbruderschaft auf ihrer Facebook-Seite mit. Aus Sicherheitskreisen hiess es, dem Blatt werde die Anstiftung zu Gewalt und Terrorismus vorgeworfen.

Daher habe ein Gericht die Aktion angeordnet. Die Zeitung, die den gleichen Namen trägt wie der politische Arm der Muslimbruderschaft, hatte den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi als Militärputsch gegen eine gewählte Regierung bezeichnet und sich dafür eingesetzt, ihn rückgängig zu machen.

Seit dem Sturz Mursis Anfang Juli ist der Druck auf die Muslimbruderschaft massiv gestiegen. Zahlreiche ihrer Mitglieder wurden verhaftet oder getötet. Viele der 50 Journalisten der Zeitung mussten heimlich arbeiten, um einer Festnahme zu entgehen. (SDA)


17.03 | 0 komentar | Read More

BLICK-Girl Jennifer (28) im Spital: «Mein Schutzengel gab seine Flügel für mich her»

BLICK-Girl Jennifer (28) liegt im Spitalbett. In ihren Armen stecken Schläuche. In ihren Beinen sechs Schrauben.

Im März 2012 zierte Jennifer aus St. Margarethen TG die Seite 1 im BLICK. Jetzt ist ihr Körper mit Platzwunden und Schürfungen übersät.

«Am Sonntag vor einer Woche prallte ich mit 80 Stundenkilometern frontal gegen einen Baum. Ich weiss nicht, wie das passieren konnte», sagt die Detailhandelsangestellte. Ihr schwarzer VW Polo ist nur noch Schrott. Jennifer überlebt den Horrorcrash bei Stettfurt TG wie durch ein Wunder.

In der Hand hält sie ihren Schutzengel und drückt ihn ganz fest an sich: «Meine Kollegin schenkte ihn mir vor zwei Wochen. Zwei Glasflügel hat er beim Unfall verloren. Er hat sie für mich hergegeben, sonst wäre ich jetzt tot», ist Jennifer überzeugt.

Mehrere Tage kämpft die Sekretärin einer Autolackiererei auf der Intensivstation um ihr Leben. Inzwischen liegt sie in der allgemeinen Abteilung. Aber sie muss nochmals operiert werden. Die Liste ihrer Frakturen ist lang und klingt äusserst schmerzhaft: «Die Sprunggelenke sowie etliche Rippen sind gebrochen, beide Beine mehrfach und mein Becken sogar neun Mal», erzählt Jennifer.

Warum sie von der Wald­strasse abgekommen und gegen den Baum gefahren ist, kann sich die Sekretärin nicht erklären: «Ich fahre diese Strecke fast jeden Tag. Ich war nicht am Handy und fuhr bis jetzt immer unfallfrei.»

Gegen 19.30 Uhr an diesem verhängnisvollen Abend will sie zu ihrem Ex-Mann fahren. «Ich wollte das Chindsgitäschli un­seres  gemeinsamen Sohnes Luca holen, das er vergessen hatte», sagt sie. Zuerst wollte sie Luca (4) mitnehmen, doch dann liess sie ihn bei einer Kollegin. «Zum Glück!», sagt Jennifer. An den Unfall selbst kann sie sich nicht erinnern. «Vom Mann, der mich gefunden hat, weiss ich, dass ich nach meinem Sohn geschrien habe, weil ich in der Verwirrung wohl dachte, er sei auch im Auto. Der Mann konnte mich anscheinend nur mühsam beruhigen.»

Sie wacht im Spital wieder auf. «Leider habe ich Luca seit dem Unfall nicht gesehen», erzählt sie. Sie liegt mit ihrem Ex-Mann in einem Sorgerechtsstreit. «Das macht mich sehr traurig», sagt das BLICK-Girl. Sie sei aber dankbar: ihren Freunden und ihrer Familie, die ihr über diese düstere Zeit hinweghelfen.

Dass sie überlebt habe, sehe sie als ein Zeichen: «Mein Leben ist nicht einfach. Doch dass ich ein solches Unglück überlebt habe, macht mich stark.»


17.03 | 0 komentar | Read More

Uno-Auftritt in New York: Maurer liest den Grossen die Leviten

NEW YORK - In seiner Rede vor der Uno-Generalversammlung hat Bundespräsident Ueli Maurer eine Rückkehr zur Machtpolitik beklagt. Er bemängelte zudem den Verlust des Respektes vor der Souveränität eines einzelnen Staates.

Als Vertreter einer neutralen Nation mit langer humanitärer Tradition beobachte er mit Sorge, wie grosse Staaten vermehrt einen Akzent auf Macht und Stärke setzten, sagte Bundespräsident Ueli Maurer gestern Abend vor der Uno-Generalversammlung. «Kleinere Staaten werden immer weniger als gleichwertige Partner angesehen,» sagte er im Uno-Hauptquartier in New York. Diese Tendenz internationaler Machtpolitik störe ihn, fügte der Bundespräsident an.

Die Schweiz glaube, dass Nationen frei sein sollten, ihren eigenen Weg zu wählen, so lange sie die Regeln der friedlichen Koexistenz respektierten. Normen und Regeln wie das Völkerrecht gebe es, um sicherzustellen, dass nicht einfach das Recht des Stärkeren gelte.

Giftgas-Einsatz in Syrien «verabscheuenswert»

Die Konflikte im Nahen Osten bringen der Zivilbevölkerung laut Maurer unzumutbares Leid. Insbesondere die Situation in Syrien sei untolerierbar geworden, sagte der Bundespräsident. Solche Verbrechen und Verletzungen des Völkerrechtes dürften nicht straflos ausgehen.

Die Schweiz habe deshalb zusammen mit 57 anderen Staaten den Sicherheitsrat dazu aufgefordert, den Internationalen Strafgerichtshof ICC mit einer Untersuchung der Situation in Syrien zu beauftragen. Der Einsatz von Giftwaffen sei besonders verabscheuenswert, sagte Maurer.

Die Schweiz begrüsse die jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich. Die internationale Gemeinschaft müsse alles unternehmen, um den Weg für eine Friedenskonferenz in Genf zu ebnen. Ziel der Konferenz müsse es sein, einen verhandelten und langfristigen Frieden in Syrien einzuleiten, der den Ansprüchen aller Syrer genüge.

Kritik an Uno als Parallelwelt

Maurer kritisierte die Uno als Ort, an dem oft darüber gesprochen werde, wie die Dinge sein sollten und zu wenig darüber, wie sie in Wirklichkeit seien. «Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass eine allgegenwärtige Bürokratie daran arbeitet, eine isolierte Parallelwelt zu entwerfen,» sagte Maurer.

Am Schluss stehe man vor wachsenden Kosten mit weniger konkreten Resultaten, kritisierte der Bundespräsident. «Globale Probleme brauchen nicht nur globale Diskussionen, sondern gemeinsame Lösungen. Das sollte an der Uno passieren,» sagte Maurer. Um diese Rolle wahrzunehmen müsse die Uno aber effizient und innovativ sein und sich wirksam in Szene setzen. (SDA)


14.45 | 0 komentar | Read More

Banken: Onlinebank Swissquote kauft MIG Bank

ZÜRICH - ZH - Die Onlinebank Swissquote übernimmt per 25. September 2013 die auf Devisengeschäfte (Forex) spezialisierte MIG Bank. Ziel sei es, mit der MIG Bank zu fusionieren, teilte die Swissquote am Mittwoch mit.

Die MIG Bank mit Hauptsitz in Lausanne und Niederlassungen in Zürich, London und Hongkong beschäftigt insgesamt 120 Mitarbeitende. Sie wurde 2003 als MIG Investments gegründet und spezialisierte sich seither auf den Online-Devisenhandel.

Die Swissquote baut mit dem Kauf der MIG Bank ihr Devisengeschäft aus. Der Ertrag aus dem zusammengelegten Devisengeschäft dürfte künftig rund die Hälfte des Gesamtertrages von Swissquote ausmachen, schreibt die Gruppe in der Medienmitteilung.

Im 1. Halbjahr 2013 betrug bei Swissquote das Volumen der Devisengeschäfte 158 Mrd. Fr. und machte 26,2 Prozent des Gesamtertrages aus. Das kumulierte Volumen der beiden Banken hätte im selben Zeitraum 483 Mrd. Fr. ausgemacht, heisst es weiter.

Durch die Übernahme weitet Swissquote auch ihre internationale Präsenz aus. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, heisst es im Communiqué. (SDA)


14.45 | 0 komentar | Read More

Erdbeben: Mehr als 200 Tote nach Erdbeben in Pakistan

Khuzdar – Bei einem schweren Erdbeben in Pakistan sind neuen Angaben zufolge mindestens 208 Menschen getötet worden. Mehr als 380 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Verwaltungsvertreter der betroffenen Provinz Baluchistan, Asad Gilani, am Mittwoch.

Zuvor war von 173 Toten die Rede gewesen. Die Behörden befürchten zahlreiche weitere Opfer unter den Trümmern eingestürzter Häuser. Der Sprecher der Provinzregierung, Jan Muhammad Buledi, bestätigte die neue Totenzahl nach dem Beben vom Dienstag.

Seinen Angaben nach gibt es grosse Probleme bei der medizinischen Versorgung. In den örtlichen Spitälern sei kein Platz mehr, um weitere Verletzte zu behandeln. «Wir versuchen, die schwer Verletzten mit Helikoptern nach Karachi zu bringen», sagte Buledi. Es gebe auch Krankentransporte in benachbarte Bezirke.

Besonders stark war der Bezirk Awaran im südlich gelegenen Baluchistan betroffen. Dort hatte das Zentrum des Bebens mit der Stärke 7,7 gelegen. Ein ranghohes Mitglied der Bezirksverwaltung, Abdul Rasheed Baluch, sagte, 90 Prozent der Häuser in der Gegend seien zerstört worden: «Fast alle Lehmhäuser sind eingestürzt.»

Äusserst arme Gegend

Unter den Trümmern würden zahlreiche weitere Opfer vermutet, sagte Baluch. Die Rettungsarbeiten seien die ganze Nacht über fortgesetzt, einige Tote bereits in ihren Dörfern beerdigt worden.

Der 21'000 Quadratmeter grosse Bezirk Awaran ist ein von Armut geprägter Landstrich. Die Bevölkerung wird auf rund 300'000 Menschen geschätzt. Das pakistanische Militär schickte rund 300 Soldaten sowie Rettungshelfer und Helikopter in das betroffene Gebiet.

Hunderte weitere Soldaten sollen folgen. Baluchistan hatte bereits im August unter heftigem Monsunregen und schweren Überschwemmungen gelitten. In Baluchistan liegen Stammesgebiete, die als Rückzugsort für islamische Extremisten gelten.

Insel wieder freigelegt

Das Beben hatte in der südpakistanischen Hafenstadt Karachi Menschen aus den Büros auf die Strasse getrieben. Leichte Erschütterungen waren auch in der indischen Hauptstadt Neu Delhi zu spüren.

Vor der Küste der pakistanischen Hafenstadt Gwadar legte das Beben eine 30 mal 60 Meter grosse Insel frei. Nach Angaben eines Vertreters der Stadtverwaltung erschien vor rund 60 Jahren an derselben Stelle schon einmal eine kleine Insel, die jedoch nach einiger Zeit wieder vom Meer verschluckt wurde.

Im April hatte es in der iranischen Grenzregion zu Pakistan ein Beben der Stärke 7,8 gegeben. Dabei starben 41 Menschen. Auf der pakistanischen Seite waren damals 12'000 Menschen von den Folgen betroffen. (SDA)


14.45 | 0 komentar | Read More

Syrien: Rebellengruppen in Syrien spalten sich ab

Beirut – Mehrere wichtige syrische Rebellengruppen haben sich von der Syrischen Nationalen Koalition losgesagt. Das im Ausland als wichtigste oppositionelle Organisation angesehene Bündnis «vertritt uns nicht und wir erkennen es nicht an», hiess es in einer Mitteilung von 13 Gruppierungen.

Die Ablehnung gilt demnach auch für die «Übergangsregierung» um Ahmed Tomeh, die von der Nationalen Koalition für die von den Aufständischen kontrollierten Gebiete Syriens bestimmt wurde.

Zu den Unterzeichnern der Erklärung zählen Vertreter der Freien Syrischen Armee, der militärischen Hauptorganisation der Rebellen. Ausserdem unterschrieben die radikalislamische Al-Nusra-Front und die Tawhid-Brigade, die wichtigste Rebellengruppe in der nördlichen Provinz Aleppo.

Die 13 Gruppen riefen in der Mitteilung auch zur Anwendung des islamischen Rechts, der Scharia, auf. «Alle militärischen und zivilen Gruppen» sollten die Scharia zur «einzigen Quelle der Gesetzgebung» machen. Darüber hinaus wird in der Erklärung zu Einigkeit innerhalb der Rebellenbewegung aufgerufen.

Innerhalb der syrischen Opposition gab es schon zuvor immer wieder Meinungsverschiedenheiten. Zuletzt hatte es im Norden Syriens Kämpfe zwischen mehreren Rebellengruppen und der Al-Kaida nahe stehenden dschihadistischen Gruppe Islamischer Staat des Irak und der Levante gegeben.

Die Nationale Koalition wirft den Dschihadisten vor, sich vom Kampf gegen Staatspräsident Baschar al-Assad abzuwenden und stattdessen ihren Einfluss in den «befreiten Zonen» auszudehnen. (SDA)


14.45 | 0 komentar | Read More

BLICK-Girl Jennifer (28) im Spital: «Mein Schutzengel gab seine Flügel für mich her»

BLICK-Girl Jennifer (28) liegt im Spitalbett. In ihren Armen stecken Schläuche. In ihren Beinen sechs Schrauben.

Im März 2012 zierte Jennifer aus St. Margarethen TG die Seite 1 im BLICK. Jetzt ist ihr Körper mit Platzwunden und Schürfungen übersät.

«Am Sonntag vor einer Woche prallte ich mit 80 Stundenkilometern frontal gegen einen Baum. Ich weiss nicht, wie das passieren konnte», sagt die Detailhandelsangestellte. Ihr schwarzer VW Polo ist nur noch Schrott. Jennifer überlebt den Horrorcrash bei Stettfurt TG wie durch ein Wunder.

In der Hand hält sie ihren Schutzengel und drückt ihn ganz fest an sich: «Meine Kollegin schenkte ihn mir vor zwei Wochen. Zwei Glasflügel hat er beim Unfall verloren. Er hat sie für mich hergegeben, sonst wäre ich jetzt tot», ist Jennifer überzeugt.

Mehrere Tage kämpft die Sekretärin einer Autolackiererei auf der Intensivstation um ihr Leben. Inzwischen liegt sie in der allgemeinen Abteilung. Aber sie muss nochmals operiert werden. Die Liste ihrer Frakturen ist lang und klingt äusserst schmerzhaft: «Die Sprunggelenke sowie etliche Rippen sind gebrochen, beide Beine mehrfach und mein Becken sogar neun Mal», erzählt Jennifer.

Warum sie von der Wald­strasse abgekommen und gegen den Baum gefahren ist, kann sich die Sekretärin nicht erklären: «Ich fahre diese Strecke fast jeden Tag. Ich war nicht am Handy und fuhr bis jetzt immer unfallfrei.»

Gegen 19.30 Uhr an diesem verhängnisvollen Abend will sie zu ihrem Ex-Mann fahren. «Ich wollte das Chindsgitäschli un­seres  gemeinsamen Sohnes Luca holen, das er vergessen hatte», sagt sie. Zuerst wollte sie Luca (4) mitnehmen, doch dann liess sie ihn bei einer Kollegin. «Zum Glück!», sagt Jennifer. An den Unfall selbst kann sie sich nicht erinnern. «Vom Mann, der mich gefunden hat, weiss ich, dass ich nach meinem Sohn geschrien habe, weil ich in der Verwirrung wohl dachte, er sei auch im Auto. Der Mann konnte mich anscheinend nur mühsam beruhigen.»

Sie wacht im Spital wieder auf. «Leider habe ich Luca seit dem Unfall nicht gesehen», erzählt sie. Sie liegt mit ihrem Ex-Mann in einem Sorgerechtsstreit. «Das macht mich sehr traurig», sagt das BLICK-Girl. Sie sei aber dankbar: ihren Freunden und ihrer Familie, die ihr über diese düstere Zeit hinweghelfen.

Dass sie überlebt habe, sehe sie als ein Zeichen: «Mein Leben ist nicht einfach. Doch dass ich ein solches Unglück überlebt habe, macht mich stark.»


14.45 | 0 komentar | Read More
techieblogger.com Techie Blogger Techie Blogger