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In Jugendherberge: 23-Jähriger attackiert Verwandte mit Machete

Written By Unknown on Senin, 02 Maret 2015 | 14.44

Nach der Attacke auf seine Verwandten mit einer Machete in einer Jugendherberge im deutschen Oberstdorf ist ein 23-Jähriger in eine psychiatrische Klinik gebracht worden. Ein Haftrichter erliess nach Angaben der Polizei Unterbringungshaftbefehl wegen versuchten zweifachen Mordes und zweifacher gefährlicher Körperverletzung.

Der Verdächtige soll am Samstagabend in einer Jugendherberge versucht haben, mehrere Verwandte mit einer Machete umzubringen: Erst ging er in einer Jugendherberge in Oberstdorf mit einer Machete auf seinen Bruder (25) los, dann auf seinen Cousin (26). Auch die Begleiterinnen der Männer waren vor Ort, wurden leicht verletzt.

Dann ging er in ein nahe gelegenes Hotel und attackierte dort seinen Onkel (59) und verletzte ihn schwer. Überlebt hat er wohl nur dank seines Schwiegersohns. Dieser sprühte den Angreifer mit einem Feuerlöscher voll, dann flüchtete er mit dem Verletzten.

Als die Polizei eintraf, liess sich der Macheten-Amok widerstandslos festnehmen.

Die drei verletzten Personen sind nicht mehr in Lebensgefahr. «Das Motiv ist noch unklar», sagte ein Polizeisprecher am frühen Montagmorgen. Es werde weiter ermittelt. (kab/SDA)


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Monarchie: Prinz William zu Gast bei Chinas Präsident

Peking – Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat am Montag in Peking den britischen Prinz William empfangen. Der ungewöhnlich ranghohe Empfang erfolgte gleich zu Beginn des viertägigen China-Besuches des Zweiten der britischen Thronfolge.

Der Prinz war am Vorabend aus Japan kommend zur zweiten Station seiner Ostasienreise in der chinesischen Hauptstadt eingetroffen. Chinas Präsident beschrieb William nach Angaben des chinesischen Radios als Fussballfreund und äusserte die Hoffnung, dass China auch von Englands Kickern lernen könne.

In der Kooperation zwischen beiden Fussballnationen gebe es sehr nützliche Anläufe, sagte Xi Jinping, der selbst als grosser Fussballfan gilt und den chinesischen Fussball endlich auch auf Weltniveau bringen möchte.

Der Royal überreichte Chinas Präsidenten eine Einladung der Queen zu einem Besuch nach England, der Xi Jinping noch in diesem Jahr nachkommen will, wie das Staatsradio berichtete. Chinas Staats- und Parteichef beschrieb die Beziehungen zu Grossbritannien als «sehr gut». Die «umfassende strategische Partnerschaft» zwischen beiden Ländern entwickle sich sehr schnell.

Nach dem Treffen besuchte der Prinz ein Restaurationsprojekt in Pekings Altstadt und traf behinderte Kinder. Von Peking reist William nach Shanghai weiter, bevor er einen Ausflug zu freilebenden Elefanten in der südwestchinesischen Provinz Yunnan macht.

William engagiert sich wie sein Vater seit Jahren für den Schutz von Tieren vor Wilderei. Der Prinz reist ohne seine schwangere Frau Kate (33) und Söhnchen George (1). (SDA)


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100 Jobs in der Schweiz weg: Sonova lagert Stellen nach China aus

STÄFA - ZH - Der Hörgerätehersteller Sonova plant einen Teil der Produktion nach Grossbritannien und China auszulagern.

Schock für die Belegschaft zum Wochenstart:100 Stellen fallen weg. Mit dem Schritt will Sonova die Produktionskosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Die 100 Jobs sollen schrittweise im Laufe des kommenden Geschäftsjahrs in die bestehenden Sonova-Zentren in Grossbritannien und China verlagert werden.

Weiter teilt Sonova mit, dass die Gesamtlohnsumme für in der Schweiz beschäftigten Kader und Mitarbeiter im laufenden Jahr nicht erhöht wird. Das Unternehmen mit Sitz in Stäfa am Zürichsee will zudem seine Marktposition in Deutschland stärken. Dazu kauft es die Hansaton Akustik GmbH.

Hansaton zählt weltweit rund 200 Mitarbeiter und hat 2014 einen Umsatz von 42 Mio. Euro erzielt. Das 1957 gegründete Unternehmen entwickelt nach Angaben von Sonova ein umfangreiches Spektrum an Hörgeräten für eine grosse Bandbreite an Hörverlusten. Hansaton mit seiner Zentrale in Hamburg soll als unabhängiges Grosshandelsunternehmen weitergeführt werden.

Über den Kaufpreis für Hansaton machte Sonova keine Angaben. (SDA)


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Hörgeräte: Sonova lagert 100 Stellen aus

STÄFA - ZH - Der Hörgerätehersteller Sonova plant einen Teil der Produktion nach Grossbritannien und China auszulagern. Von der Verlagerung betroffen sind 100 Stellen in der Schweiz.

Mit dem Schritt will Sonova gemäss Mitteilung vom Montag die Produktionskosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Die 100 Stellen sollen schrittweise im Laufe des kommenden Geschäftsjahrs in die bestehenden Sonova-Zentren in Grossbritannien und China verlagert werden.

Weiter teilt Sonova mit, dass die Gesamtlohnsumme für in der Schweiz beschäftigten Kader und Mitarbeiter im laufenden Jahr nicht erhöht wird. Das Unternehmen mit Sitz in Stäfa am Zürichsee will zudem seine Marktposition in Deutschland stärken. Dazu kauft es die Hansaton Akustik GmbH.

Hansaton zählt weltweit rund 200 Mitarbeiter und hat 2014 einen Umsatz von 42 Mio. Euro erzielt. Das 1957 gegründete Unternehmen entwickelt nach Angaben von Sonova ein umfangreiches Spektrum an Hörgeräten für eine grosse Bandbreite an Hörverlusten. Hansaton mit seiner Zentrale in Hamburg soll als unabhängiges Grosshandelsunternehmen weitergeführt werden.

Über den Kaufpreis für Hansaton machte Sonova keine Angaben. (SDA)


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Banken: Börsenaufsicht büsst LLB mit 200'000 Franken

ZÜRICH - ZH - Die Börsenaufsicht SIX Exchange Regulation hat gegen die Liechtensteinische Landesbank (LBB) eine Busse über 200'000 Franken ausgesprochen. Laut einer Mitteilung der Aufsicht hat die Bank Vorschriften zur Offenlegung von Management-Transaktionen nicht eingehalten.

Im konkreten Fall sei ein neues Mitglied des Verwaltungsrats der LBB erst drei Wochen nach der Wahl auf die Pflichten zur Meldung von Management-Transaktionen hingewiesen worden, hiess es am Montag. Die Sanktionskommission kam zum Schluss, dass die Instruktion damit zu spät erfolgt war.

Die Bank hatte argumentiert, dass der Verwaltungsrat aus seinen früheren Tätigkeiten bereits Kenntnisse entsprechender Vorschriften hatte. Zudem habe die Anwendung eines bankeigenen Meldesystems eine vollständige Instruktion erübrigt, machte die LBB weiter geltend.

Die Börsenaufsicht taxierte die Instruktion dennoch als ungenügend. Weil die zu spät veröffentlichte Information aber kein für die Anleger auswertbares Wissen enthielt, liegt gemäss Mitteilung nur ein mittelschweres Vergehen vor. Auch habe die Bank die Aufsicht umgehend kontaktiert, nachdem die Verspätung festgestellt worden war. (SDA)


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SVP-Fehr beschäftigt Asylbewerberin illegal als Putzfrau: Konnte nicht wissen, dass das verboten war

Written By Unknown on Minggu, 01 Maret 2015 | 17.03

SVP-Nationalrat Hans Fehr und seine Frau Ursula beschäftigten illegal eine Asylbewerberin als Putzfrau. Die Straatsanwaltschaft hat das Verfahren nun eingestellt. Begründung: Die Fehrs konnten nicht wissen, dass das verboten war!

In Sachen Asyl macht dem Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr keiner so rasch was vor. Seit Jahren weist er auf Missstände hin, prangert Verfahren an. Seine Frau Ursula ist SVP-Gemeindepräsidentin von Eglisau und amtete bis vor kurzem als Richterin am Bezirksgericht in Bülach.

Und doch findet ein Züricher Staatsanwalt nun: Die beiden konnten nicht wissen, dass es verboten war, Asylsuchende zu beschäfitgen! Er stellt die Strafverfahren gegen die Fehrs sowie dreizehn weitere Beschuldigte wegen illegaler Beschäftigung einer serbischen Asylsuchenden als Putzfrau ein.

«Die Staatsanwaltschaft hat die Strafverfahren gegen die insgesamt fünfzehn Beschuldigten dieser Tage eingestellt», sagt der für den Fall verantwortliche Staatsanwalt der «NZZ am Sonntag».

Und: «Aufgrund der Aussagen aller Beteiligten ist die Staatsanwaltschaft zum Schluss gekommen, dass die Beschuldigten weder vorsätzlich noch eventualvorsätzlich gegen das Ausländergesetz verstossen haben. Zur fraglichen Zeit war aber nur die vorsätzliche Beschäftigung von Ausländern und Ausländerinnen ohne nötige Bewilligungen strafbar.»

Das heisst: Das Ehepaar Fehr und die anderen Beschuldigten gehen straffrei aus, weil sie nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht wussten, dass die Beschäftigung der Asylsuchenden verboten ist.

Hans und Ursula Fehr waren allerdings nicht nur Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz, sondern auch solche gegen das AHV-Gesetz vorgeworfen worden. Der Grund: Im Gegensatz zu den übrigen Beschuldigten hatten sie keine Sozialabgaben für die Putzfrau bezahlt.

Aber auch die anfänglich nicht  bezahlten Sozialabgaben haben für die Fehrs keine strafrechtlichen Folgen. «Aufgrund von  verschiedenen Aussagen ist die Staatsanwaltschaft zum Schluss  gekommen, dass die beiden  Beschuldigten nicht gegen das AHV-Gesetz verstossen haben», sagt der Staatsanwalt.

«Die Ermittlungen haben ergeben, dass die Beschuldigten gar kein Arbeitsverhältnis mit der Putzfrau eingegangen sind. Es ging nur um einzelne Aufträge des Ehepaars an die Putzfrau sowie um unentgeltliche Hilfeleistungen von dieser.» (rsn)


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Versicherungen: Swiss Life setzt weiterhin auf Immobilien

BERN - BE - Der grösste Schweizer Lebensversicherer Swiss Life späht weiterhin nach attraktiven Immobilien. «Wir wollen jährlich für eine Milliarde Franken Liegenschaften zukaufen», sagt Konzernchef Patrick Frost im Interview mit dem «SonntagsBlick».

Mit rund 20 Mrd. Fr. in der eigenen Bilanz ist Swiss Life der grösste private Grundeigentümer der Schweiz. Für den Swiss Life-Chef ist das kein Risiko. Eine Immobilienkrise sieht er nicht kommen.

«Seit zehn Jahren wird vor einer Krise gewarnt. Bisher gibt es aber nicht einmal Anzeichen dafür. Im Gegenteil, die Schweiz bleibt ein attraktiver Immobilienmarkt», sagt Frost. Dank den tiefen Zinsen sei der Markt stabil.

Swiss Life hat in der vergangenen Woche solide Geschäftszahlen präsentiert. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 818 Mio. Franken. Hingegen habe die Marke Swiss Life an Strahlkraft verloren, sagt Frost. «Wir viele andere Unternehmen mussten wir während der Finanzkrise sparen und gaben deshalb kaum Geld für Werbekampagnen aus.» Swiss Life hat darum gleich zwei neue Kampagnen gestartet. (SDA)


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Grosseinsatz der Polizei: Schiesserei in Zürich Affoltern

ZÜRICH - Heute am frühen Morgen kam es in Zürich Affoltern zu einer Schiesserei. Es soll einen Toten gegeben haben.

Die Wehntalerstrasse in Zürich wurde heute Morgen wegen eines Polizeieinsatzes gesperrt. Wie es von der Polizei heisst, gab es eine Schussabgabe.

Anwohner sagten gegenüber «20 Minuten», dass sie morgens um 5 Uhr vier Schüsse gehört haben. Neben einem portugiesischen Lebensmittelgeschäft sei ein weisses Zelt aufgestellt worden. Das deutet darauf hin, dass eine Person getötet wurde.

Eine Bestätigung der Polizei steht noch aus. (sas)

Update folgt...


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Zeuge in Zuger Sex-Affäre sagt: Sie wirkten danach nicht angeschlagen

Die Zeugeneinvernahmen zu den Ereignissen rund um die Zuger Landammann-Feier sind abgeschlossen. Laut «Sonntagszeitung» haben mehrere Zeugen ausgesagt, dass Markus Hürlimann wie auch Jolanda Spiess-Hegglin nicht angeschlagen gewirkt haben, als sie über die Enge Treppe zurück in die Bar des Restaurants Schiffs zurückkehrten. Die Grünen-Kantonsrätin und der SVP-Kantonsrat hätten sich dabei nicht abstützen müssen.

Ein Zeuge sagte zudem aus, er habe Spiess-Hegglin direkt auf den Ausflug der beiden angesprochen. Die ehemalige Journalistin habe ihm geantwortet, dass ihn das nichts angehe – sie seien ja schliesslich beide schon erwachsen.

Hürlimann wollte sich zur neusten Wendung nicht äussern. Hegglin-Sprecher Patrick Senn lässt die Zeitung wissen, es seit längstens erstellt, dass es zwischen den beiden kein Liebesverhältnis gab.

Die Zuger Staatsanwaltschaft erwartet die Ergebnisse der letzten Haarprobe Spiess-Hegglins für kommende Woche. Die Analyse könnte beweisen, ob K.O.-Tropfen im Spiel waren.


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Frank A. Meyer: Das linke Lied

Der Zürcher «Tages-Anzeiger» überschrieb kürzlich einen Artikel zur «Terrorismusbekämpfung» mit den Worten: «Statt mit drakonischen Strafen sollten wir zurückkehrende IS-Kämpfer mit Unterstützung empfangen.» Was ist von diesem Rat zu halten?

Schon der Begriff «Kämpfer» ist unangebracht, weil ein Ehrentitel: Darf jemand als Kämpfer gelten, der unschuldige Menschen – Männer, Frauen, Mädchen, Kinder – foltert, vergewaltigt, massakriert?

Der Einwand, dass nicht jeder, der sich den IS-Mördern anschliesst, persönlich mitmordet, trifft zwar zu. Macht aber nichts besser.

Die jungen Leute, die aus der Schweiz oder aus anderen europäischen Ländern nach Syrien und in den Irak ausreisen, bekennen sich zu einem selbst ernannten Kalifen, der hasserfüllt mit den Taten seiner Schreckensherrschaft auftrumpft: Enthauptungen mit dem Sägemesser, Erschiessungen in Massen, Verbrennung von Gefangenen in Käfigen – kein Verbrechen, das nicht im Netzwerk der neuen Medien angepriesen würde, je grausamer, desto lustvoller.

Die Propaganda dieses Irrsinns ist allgegenwärtig. Und sie ist erfolgreich. Für Tausende westlicher Muslime ist sie geradezu eine Attraktion. Wer ausreist, um sich in die Schlacht zu stürzen, weiss, dass es ums Schlachten geht. Er will mitschlachten. Die jungen Männer und Frauen, die dem «Kalifen» des IS folgen – sie wollen Mörder sein!

Spielt es da noch eine Rolle, ob sie selber Hand an die Opfer legen, oder ob sie nur dabei sind, mithelfen, applaudieren – ob sie nur Komplizen sind? Das Wörtchen «nur» ist auf jeden Fall unangebracht.

In der Schweiz, in Deutschland, in der freien westlichen Welt rüstet sich die Sozialindustrie, um die zurückkehrenden Mörder und Möchtegernmörder mit Verständnis zu empfangen: als Verirrte, als Irrende, als ­Opfer.

Als Opfer unserer kalten, leistungsorientierten Zivilisation, die ihnen Aufnahme und gesellschaftliche Zuwendung verweigert hat – bis sie in ihrer Verzweiflung keinen Ausweg mehr sahen als den ins Verbrechen.

Ja, so lautet der Refrain von Psychologen und Soziologen, von linksliberalen, linken und grünen Publizisten und Politikern: Am Scheitern der Terrorexistenzen trägt das System die Schuld – das System von Rechtsstaat und Demokratie bringt die Dschihadisten hervor.

Auch die Attentäter von Paris und Kopenhagen erfreuen sich posthum des linken Mitgefühls. So schrieb die Kolumnistin Carolin Emcke im links­liberalen Leitmedium Deutschlands, der «Süddeutschen Zeitung»: «(...) etwas, das es auch zu betrauern gilt, ist das gescheiterte Leben der Täter.»

Die Täter als Opfer!

So sieht man das allen Ernstes im linken Licht: Ausgrenzung, also «strukturelle Gewalt», bildet die Ursache für das terroristische Übel. Und islamkritische Karikaturen bilden den Anlass für eine gewalttätige Rebellion. Demnach sind die Rebellen unschuldig schuldig geworden.

Es ist das alte Lied vom Leid, mit welchem die kapitalistische Welt leider, leider, leider die verstörten Kinder fremder Kultur heimsucht.

Linke Leidkultur gegen westliche Leitkultur!

Das Lied trieft vor Verachtung für die jungen Menschen, die sich Dschihad und Terror verschreiben: Es spricht ihnen jede Fähigkeit zur Selbstverantwortung ab, jede Fähigkeit, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen, jede Fähigkeit, Gut von Böse zu unterscheiden – Unmündige sind sie, Schutzbefohlene.

Das linke Lied wird von hoch oben ­hinabgesungen – auf die dort unten hinunter.

Das linke Lied ist ein Herrenlied.


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