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Tragischer Unfall: Töff-Fahrer vor seinem Haus gestorben

Written By Unknown on Minggu, 03 Agustus 2014 | 14.44

Der 57-jährige Mann fuhr um zirka 19.30 Uhr auf der Altbach-Strasse vor seinem Haus in Dietlikon mit einem schweren Motorrad hin und her. Dabei kam er auf der kleinen Quartierstrasse zu Fall und verletzte sich.

Ein zufällig anwesender Arzt und die beigezogenen Rettungssanitäter betreuten den Verletzten, welcher jedoch schliesslich auf der Unfallstelle verstarb, meldet die Zürcher Kantonspolizei.

Die genaue Unfallursache ist zurzeit noch nicht geklärt. Sie wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft untersucht. (snx)


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Schneider-Ammann: Keine Sanktionen gegen Russland

BERN - Der Bundesrat prüft Massnahmen, damit die Schweiz nicht zur Umgehung von Sanktionen gegen Russland missbraucht wird. Aber eine Übernahme der EU-Sanktionen lehnt Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann ab.

Der Bundesrat, so Johann Schneider-Ammann, stelle sicher, dass die Schweiz nicht als Umgehungsplattform genutzt werden könne. «Das muss bis auf weiteres unsere Politik bleiben.»

Schneider-Ammann verweist darauf, dass die Schweiz - vor allem auch wegen der OSZE-Präsidentschaft - ihre Vermittlerdienste in der Ukraine-Krise anbieten wolle und deshalb nicht Partei ergreifen wolle. «Diese Rolle würden wir mit dem simplen Nachvollzug der EU-Sanktionen schwächen.», sagte der FDP-Bundesrat im Interview mit der Zeitung «Schweiz am Sonntag».

Etwas ändern an der Ausgangslage bezüglich Sanktionen könnte sich nach Schneider-Ammanns Ansicht, falls sich erweisen sollte, dass Russland für den Abschuss von Flug MH17 mitverantwortlich ist.

Der Wirtschaftsminister zeigt sich kritisch zu den Sanktionen gegen Russland, die aus seiner Sicht mit den jüngsten Verschärfungen «eine neue Dimension» erreicht hätten. Er warnt auch vor Folgen für die Schweiz: In einem «Dominoeffekt» könnten auch westliche Unternehmen betroffen sein, wenn russische Firmen in Schieflage gerieten. «Das beträfe dann auch unsere Volkswirtschaft.»

«Am Schluss bezahlt der Konsument»

Auch die von Putin angedrohte Erhöhung der Energiepreise wäre in der Schweiz indirekt spürbar, da Energiepreise in den Preis für Produkte oder Dienstleistungen eingerechnet würden, sagte Schneider-Ammann. «Am Schluss bezahlt der Konsument.» Kostenschübe könnten zudem bereits existierende soziale Spannungen, etwa in Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit, noch verschärfen.

Schneider-Ammann plant im Oktober eine offizielle Reise nach Russland. Ob es dazu kommt, werde er spätestens Ende August definitiv entscheiden, sagte er. «Ich mache die Reise nur, wenn sie unter Abwägung aller wirtschaftlichen, politischen und diplomatischen Aspekten opportun erscheint.» (snx/sda)


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Ukraine: Mehr Überreste von MH17-Opfern geborgen

Charkow – Die Überreste von weiteren Opfern des Absturzes der malaysischen Passagiermaschine sind in der ostukrainischen Stadt Charkow angekommen. Eine Autokolonne mit Kühlabteilen war am Vorabend an der Absturzstelle im Konfliktgebiet gestartet.

In Charkow sollen die Leichenteile in einem Fabrikgelände gesammelt und von ukrainischen Beamten und Experten aus den Niederlanden begutachtet werden. Bei dem mutmasslichen Abschuss der Boeing 777-200 mit der Flugnummer MH17 waren am 17. Juli alle 298 Insassen ums Leben gekommen. Wann die Opfer mit dem Flugzeug in die Niederlande übergeführt werden, war zunächst unklar.

Die Bergungsarbeiten am Ort der Tragödie in Grabowo nahe der Stadt Donezk dauerten an. Dutzende internationale Experten waren dort mit Leichenspürhunden unterwegs, um die letzten Überreste zu finden. Der Grosseinsatz hatte am Samstag begonnen.

Im Konfliktgebiet dauerten die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten an. Medien in Donezk berichteten, dass die ukrainischen Regierungstruppen immer weiter vorrückten. Die prowestliche Regierung in Kiew hatte das Militär zuletzt durch eine Masseneinberufung und mehr Waffentechnik deutlich gestärkt. (SDA)


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Zugunglück: Aufräumarbeiten in Mannheim unterbrochen

Mannheim – Die Aufräumarbeiten nach dem Zugunfall am Mannheimer Hauptbahnhof sind unterbrochen worden. So könnten die Verantwortlichen eine Pause einlegen.

Wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte, soll von 13.00 Uhr an der Abtransport der Güterzuglok, eines entgleisten, aber stehenden Waggons des Eurocitys sowie der beiden umgekippten Wagen vorbereitet werden.

Dazu müssten etwa Oberleitungen beiseite geschafft werden. Gegen 14.00 Uhr sollen dann tonnenschwere Kräne zum Einsatz kommen und die Waggons auf die Gleise hieven.

Der Güterzug war am Freitagabend gegen den Eurocity gefahren. 35 Menschen wurden verletzt, 4 von ihnen schwer. Weil das Tempo der beiden Züge bei der Einfahrt in den Hauptbahnhof gedrosselt war, lief der Unfall noch recht glimpflich ab.

Der Güterzug hatte laut Bundespolizei zwei Gefahrgut-Container geladen. Die Behälter mit der Chemikalie seien aber nicht beschädigt worden, es seien keine gefährlichen Stoffe ausgetreten, sagte eine Sprecherin.

Das Zugunglück löste am Samstag Störungen im Bahnverkehr aus. Drei von zehn Gleisen am Hauptbahnhof - ein zentraler Knotenpunkt im Fernverkehr - waren gesperrt. Einige Züge fielen aus, andere wurden umgeleitet. (SDA)


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Nepal: Menschen nach Erdrutsch in Nepal evakuiert

Kathmandu – Der durch einen gigantischen Erdrutsch verursachte Stausee in Nepal bedroht weiterhin die talabwärts gelegenen Ortschaften. Tausende Menschen verbrachten nach Angaben örtlicher Medien die Nacht in höher gelegenen Gegenden.

Sie hielten sich dabei entweder in Häusern von Freunden oder in Camps der Lokalregierung auf. Bei dem Erdrutsch etwa 90 Kilometer östlich der Hauptstadt Kathmandu waren am Samstag 8 Menschen getötet und 40 Menschen verletzt worden.

Wie viele Menschen in dem Himalaya-Tal vermisst werden, war zunächst weiter unklar. Der TV-Sender Kantipur Television berichtete, Regierungsvertreter gingen von mehr als 100 Vermissten aus. Ein Überlebender berichtete, dass 19 seiner Angehörigen unter den Massen aus Erde und Steine lägen.

Die Armee hatte drei kleine Sprengungen durchgeführt, um Wasser abzulassen. Das Pegel sei aber über Nacht nicht zurückgegangen, schrieb der Bewohner Kapil Dhital auf Twitter. Es fliesse nur so viel raus, wie der Fluss Sunkoshi hereinbringe.

Dhital sitzt wie viele oberhalb des mehrere Kilometer langen Sees fest, der sich durch den 90 Meter hohen Damm gebildet hat. Ein lokales Sicherheitskomitee berät nun, wie weiter vorgegangen werden soll. (SDA)


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Soldatinnen in Nahost: Sind die Kinder im Bett, ziehen sie in den Krieg

Written By Unknown on Sabtu, 02 Agustus 2014 | 17.03

Mütter, Töchter, ja sogar Schwangere. Im Nahen Osten ziehen auch die Frauen in den Krieg. Auf beiden Seiten der Front.

Seit dem Aufflammen des Konflikts in Gaza hat die israelische Armee 86'000 Reservisten eingezogen. Darunter sind auch viele Frauen. Mütter und Schwangere sind von der Dienstpflicht ausgeschlossen. Doch wenn das Vaterland ruft, wollen sich einige trotz ihrer familiären Umstände aufopfern.

«Da willst du einfach dabei sein»

Lee Betser (36) ist eine von ihnen. Die zweifache Mutter leistet jede Nacht in einem Such- und Rettungsbattaillon Dienst. «Ich versuche meine Mädchen jeweils vorher ins Bett zu bringen, sonst weinen sie.»

Betser ist sich ihrer Sache sicher. Trotz Kindertränen. Es sei das Wichtigste, was sie derzeit tun könne. Sie werde so lange in der Reserve Dienst leisten, wie es die Armee zulasse.

Auch Leutnant Liat Bilinsky (31) ist freiwillig im Einsatz. Obwohl sie auf ihrem Kommandoposten Zivilkleidung tragen darf, fällt sie vor allem wegen ihrem Bäuchlein auf: Bilinsky ist im siebten Monat! 

Trotz Schwangerschaft ist es für Bilinsky keine Option, nicht Militärdienst zu leisten. Insbesondere dann nicht, wenn draussen tatsächlich gekämpft wird. «Wenn es echt ist, willst du da einfach dabei sein», sagt sie zu timesofisrael.com.

«Ich liebe das Schiessen seit ich ein Mädchen war»

Die Palästinenser können ebenfalls auf ihre Frauen zählen, wenns hart auf hart kommt: Im April wurden die ersten 22 Soldatinnen aus dem Westjordanland in die Präsidentengarde aufgenommen.

Eine von ihnen ist Kurum Saad (23). «Ich wollte nicht nur im Büro herumsitzen», erklärt sie gegenüber der Nachrichtenagentur AP. «Ich liebe das Schiessen und den Sport seit ich ein kleines Mädchen war.»

In einer Vorführung für Journalisten präsentierte die Frauen-Truppe im Frühling stolz ihr Können. Die Soldatinnen seilten sich tapfer von einem sechsstöckigen Gebäude ab. Als ihnen befohlen wurde, in voller Kampfmontur ins Wasser zu springen, kams zu einem kleinen Patzer: Nicht alle Frauen waren Schwimmerinnen – eine von ihnen musste von Rettern aus dem Pool gefischt werden.

400 weibliche Sicherheitskräfte in Gaza

Auch im Gazastreifen, der von der radikalislamischen Hamas kontrolliert wird, sind Kämpferinnen im Einsatz. Die etwa 400 Frauen der insgesamt 16'000 Mann starken Sicherheitstruppe werden unter anderem in Kampfsport trainiert. Die meisten von ihnen haben jedoch administrative Aufgaben. (noo)


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Georgien: Haftbefehl gegen Saakaschwili in Georgien

Tiflis – Die georgische Justiz hat gegen den in den USA lebenden Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili einen Haftbefehl wegen Amtsmissbrauchs erlassen. Das Stadtgericht in Tiflis gab in der Nacht zum Samstag einem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft statt.

Ermittler werfen Saakaschwili sowie weiteren Politikern vor, bei der blutigen Auflösung einer Oppositionskundgebung in der Hauptstadt 2007 ihre Befugnisse überschritten zu haben. Saakaschwili nannte die Vorwürfe in einer in New York aufgezeichneten Videobotschaft politisch motiviert.

Die proeuropäische Regierung der Südkaukasusrepublik weist Vorwürfe zurück, sie übe Siegerjustiz. Ermittler hatten Saakaschwili, der 2013 nach zehn Jahren aus dem Amt geschieden war, mehrfach vorgeladen, damit er sich zu den Vorwürfen äussere. Mit dem Haftbefehl soll der Politiker zur Teilnahme am Verfahren gezwungen werden, ohne in Freiheit möglicherweise Zeugen zu beeinflussen, hiess es in Tiflis.

Saakaschwili sowie weiteren Regierungspolitikern wird vorgeworfen, den Sicherheitskräften 2007 befohlen zu haben, eine Demonstration gewaltsam zu beenden und den Fernsehsender Imedi zu besetzen. Bei einer Verurteilung drohen dem Politiker bis zu acht Jahre Haft. Saakaschwili war 2003 der Held der «Rosenrevolution» in Georgien. (SDA)


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Zugunglück: Zugunfall in Mannheim wird untersucht

Mannheim – Nach dem Zugunglück in Mannheim mit dutzenden Verletzten haben Spezialisten die Ermittlungen an der Unfallstelle aufgenommen. Die Bundespolizei machte am Samstag von einem Helikopter aus Aufnahmen von den zerstörten Waggons.

Auch die Experten der Unfalluntersuchungsstelle des Bundes trafen in Mannheim ein. Nach Angaben der Bundespolizei wurden bei dem Zugunglück 35 Menschen verletzt, 4 von ihnen schwer.

Ein Güterzug, der auch Chemikalien geladen hatte, und ein Eurocity waren am Freitagabend in der Nähe des Hauptbahnhofs zusammengeprallt. Zwei Waggons mit 110 Passagieren kippten um. Der Unfall lief noch recht glimpflich ab, da das Tempo bei der Einfahrt in den Hauptbahnhof gedrosselt war.

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann wurde am Samstag am Hauptbahnhof erwartet - er wollte sich ein Bild vom Unfallort machen.

Experten müssen nun klären, warum der Güterzug den Eurocity rammte. Wie eine Sprecherin der Untersuchungsstelle des Bundes berichtete, überprüften die Bahn-Spezialisten unter anderem den Betriebsablauf. Ausserdem müsse untersucht werden, ob die Signale und die Fahrzeuge richtig funktionierten. «Wir ermitteln in alle Richtungen», hiess es.

Der Güterzug auf dem Weg von Duisburg nach Ungarn hatte laut Bundespolizei zwei Gefahrgut-Container geladen. Die Behälter mit der Chemikalie seien aber nicht beschädigt worden, es seien keine gefährlichen Stoffe ausgetreten, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei. Der Unfallort wurde gesperrt.

Die Passagiere waren in der Nacht aus den Waggons befreit worden. Nach Angaben der Bundespolizei kamen insgesamt 14 Verletzte in Spitäler, von ihnen waren 4 schwer verletzt aber nicht in Lebensgefahr.

Das Zugunglück löste am Samstag Störungen im Bahnverkehr aus. Drei von insgesamt zehn Gleisen am Hauptbahnhof - eine zentrale Achse im Fernverkehr - waren am Samstag noch gesperrt. Es kam zu Ausfällen und Umleitungen. (SDA)


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1. August hielt Polizei auf Trab: Blitzschlag, verirrte Hunde und Böller im Bad

Die Kantonspolizei Zürich zieht positive Bilanz. Der 1. August sei «laut aber ungefährlich» verlaufen, schreibt sie in einem Communiqué. Zu tun hatten die Beamten dennoch genug. Rund 20 Mal mussten sie wegen Lärmbelästigungen ausrücken. Weiter wurden mehrere kleinere Brände gemeldet.

Lagerhaus abgefackelt

In Bonstetten geriet ein Toi-Toi-WC-Häuschen durch Feuerwerk in Brand. In Wädenswil warfen betrunkene Jugendliche Feuerwerkskörper in eine abbruchreifes Gebäude, wodurch ebenfalls ein Feuer entstand. Und in Wetzikon wurde die Polizei gerufen, weil Unbekannte einen Böller durch ein offenes Fenster in ein Badezimmer geworfen hatten.

Deutlich grösserer Schaden entstand bei einem Brand im Kanton Solothurn. Jugendliche zündeten in einem Lagerhaus in Hofstetten-Früh Feuerwerkskörper. Dabei gelangte ein Böller in das obere Stockwerk und löste einen Dachstockbrand aus, schreibt die Kantonspolizei. Nach erfolglosen Löschversuchen mussten zwei regionale Feuerwehren ausrücken.

Von Blitz getroffen

Auf dem Vorderglärnisch im Kanton Glarus kam es zu einem schweren Unfall. Eine Gruppe Personen wollte das Bundesfeier-Feuerwerk bereitmachen, als ein Gewitter aufzog. Aus Sicherheitsgründen wollte die Gruppe daraufhin in eine Höhle absteigen und eine Wetterbesserung abwarten.

Beim Abstieg wurde ein 59-Jähriger vom Blitz getroffen. Seine Kollegen versuchten ihn zu reanimieren und alarmierten die Rega. Er überlebte den Blitzschlag schwer verletzt; das Feuerwerk wurde in der Folge abgesagt.

Im Kanton Schwyz hielten die Polizisten nebst in Brand gesteckter Briefkästen und Fehlalarmen mehrere verängstigte Hunde auf Trab. Zahlreiche Meldungen wegen davon- oder zugelaufener Tiere gingen bei der Behörde ein. Sie konnten dank des Chips teilweise bereits an ihre Besitzer vermittelt werden, heisst es auf Anfrage. (lha)


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13 km Stau: Deutsche Ferienfahrer verstopfen Gotthard

Autofahrerinnen und Autofahrer zieht es auch an diesem Wochenende nach Süden: Am späten Samstagvormittag war die stehende Kolonne auf der A2 vor dem Gotthardtunnel 13 Kilometer lang, wie Viasuisse mitteilt. Das bedeutete eine Wartezeit von knapp zwei Stunden.

Verkehrsüberlastung und Stau wurden auch vom Grenzübergang nach Italien bei Chiasso gemeldet. In den drei deutschen Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen begannen am Wochenende die Schulferien.

Stau auch vor dem Südportal

Südlich vom Gotthard machten sich aber auch die Ferienrückkehrer bemerkbar: Vor dem Südportal des Tunnels standen die Autos am Morgen auf 7 Kilometern. Wer den Tunnel passieren wollte, musste eine gute Stunde warten.

Viasuisse empfiehlt, die Stauzone über den San Bernardino, den Simplon-Pass oder den Grossen St. Bernhard zu umfahren. Auf diesen Strecken gab es heute Morgen keine Staus. (SDA)


17.03 | 0 komentar | Read More
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