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Live-Video von der Premieren-Party: Pilatus präsentiert seinen PC-24

Written By Unknown on Jumat, 01 Agustus 2014 | 17.03

Der zweistrahlige PC-24 ist das erste Düsenflugzeug der Stanser Flugzeugwerke, die sich bisher auf Propellermaschinen spezialisiert hatten.

Das 17 Meter lange Geschäftsflugzeug mit grossem Frachttor soll auch auf kurzen Sand- und Schotterpisten landen und starten können.

An der öffentliche Feier zum Rollout, die heute stattfindet, bleibt der Prototyp vorerst am Boden. Für die Flugshows gehen andere Pilatus-Produkte wie das Schulungsflugzeug PC-7 oder der Mehrzweckflieger PC-12 in die Luft.

Der präsentierte Prototyp ist flugtauglich und bereits bemalt. Er soll im Frühling 2015 erstmals für einen rund zweistündigen Testflug abheben.

Bis zum Erstflug wird der PC-24 im Innern zusätzlich mit Versuchseinrichtungen bestückt. Diese sollen während des Fluges rund 1000 verschiedenartige Daten gleichzeitig aufzeichnen. Für die Testflüge werden insgesamt drei Prototypen gebaut.

Nach der Zertifizierung durch die Luftfahrtbehörden soll der erste PC-24 im Jahr 2017 ausgeliefert werden. Bisher nahm Pilatus 84 Bestellungen entgegen.

Zu den Kunden zählen Flugzeugverleiher und Chartergesellschaften aber auch der Royal Flying Doctor Service of Australia und Nestlé-Präsident Peter Brabeck. Die Auftragsbücher sind bis 2019 voll.

Der Listenpreis für eine Maschine beträgt rund 8,9 Millionen US-Dollar. Die Entwicklungskosten liegen laut Pilatus-Chef Oscar J. Schwenk bei 500 Millionen Franken. Das Flugzeug wird gemäss Pilatus komplett in Stans fabriziert. (bau/SDA)


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Irrfahrt auf der Autobahn A4: Betrunkener flieht ohne Vorderreifen vor der Polizei

Kurz nach drei Uhr heute Nacht fällt einer Polizeipatrouille ein junger Mann auf, der langsam und in Schlangenlinien auf der Autobahn A4 von Zug in Richtung Luzern fährt.

Plötzlich verliert sein Wagen auch noch den rechten Voderreifen. Doch das scheint den Lenker nicht weiter zu kümmern – unbeirrt fährt der 20-Jährige auf der Felge weiter.

Die ihm folgenden Polizisten versuchen ihn zwar zu stoppen, doch der Automobilist ignoriert sämtliche Aufforderungen der Beamten. Auch eine Leitplanke, in die ihr bei der Ausfahrt Rotkreuz donnert, kann ihn nicht aufhalten. 

Zwei Promille intus

Erst als der junge Mann die Schnellstrasse verlässt, können ihn die Beamten die Irrfahrt schliesslich beenden. Ein Alkoholschnelltest zeigt: Der Autofahrer ist komplett betrunken, er hat über zwei Promille intus.

Den Führerausweis auf Probe muss er auf der Stelle abgeben, zudem wird sich der Junglenker vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten müssen.

Das Auto erlitt nach Angaben der Zuger Polizei Totalschaden, die Schadenssumme beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Verletzt wurden glücklicherweise niemand. (bau)


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1. August: Das wünscht sich die Schweiz

1. AugustDas wünscht sich die Schweiz

ZÜRICH - Die Schweiz hat am 1. August Geburtstag. Der richtige Zeitpunkt, um über die Zukunft des Landes nachzudenken. Blick.ch hat auf der Strasse bei den Leuten nachgefragt.

  • Publiziert:
http://blick.simplex.tv/NubesPlayer/index.html?cID=51&aID=52&pID=44895&autostart=&themeColor=d6081c&embed=1&configUrl=http://f.blick.ch/resources/63541/ver1-0/js/xtendxIframeStats.js?adtechID=3522736&language=de&quality=40&hideHD=true&progressiveDownload=true

Wünsche der Bevölkerung für die Zukunft der Schweiz


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Italien: Kommunistisches Traditionsblatt am Ende

Rom – Italiens legendäre kommunistische Tageszeitung «L'Unità» ist am Ende. Nach jahrelangen Finanzproblemen und schwindender Auflage erscheint das frühere offizielle Sprachrohr der Kommunistischen Partei Italiens (PCI) seit Freitag wie nicht mehr.

Die Anteilseigner hatten sich nicht auf einen Krisenplan einigen können, um das Blatt zu retten, dessen etwa 80 Redaktoren seit rund drei Monaten keinen Lohn mehr erhalten hatten.

«L'Unità» war im Februar 1924 von Antonio Gramsci, einem der PCI-Gründungsväter, ins Leben gerufen worden und hatte auch die turbulenten faschistischen Zeiten unter Benito Mussolini gemeistert - im Untergrund. Nach grossem Erfolg in den 1970er und 1980er Jahren ging es mit ihr wie mit der KPI bergab. 2000 stellte «L'Unità» aus Finanznot die Produktion bereits einmal für etwa acht Monate ein.

Die immer noch linke Zeitung hofft nun auf Hilfe durch Regierungschef Matteo Renzi, der sich optimistisch gibt, sie retten zu können. Seine Mitte-Links-Partei PD (Demokratische Partei) fühlt sich jedoch nicht für den Niedergang verantwortlich.

Medienberichten zufolge ist Renzi für einen gemässigten, also nicht zu linken Investor für die Zeitung. Die angekündigte Einstellung der «L'Unità» hat viele Leser und linke Politiker mobilisiert, die versuchen wollen, das Blatt zu erhalten. (SDA)


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Tierdrama auf Autobahn: Brutaler Tod einer Giraffe beim Transport

Kapstadt – Der grausame Tod einer Giraffe während eines Transportes hat Tierschützer in Südafrika auf den Plan gerufen. Die Giraffe prallte laut Medienberichten vom Freitag während der Fahrt in einem offenen Transporter mit dem Kopf gegen eine Brücke.

«Die Giraffe starb an einem Schädeltrauma», sagte Rick Allan von der Tierschutzorganisation SPCA dem Nachrichtenportal iol.com.za. Eine zweite Giraffe, die ebenfalls auf dem Anhänger stand, wurde verletzt soll sich in einer Tierklinik befinden. Dem Bericht zufolge war unklar, ob der Fahrer den Vorfall bemerkte.

Die Tierschützer erwägen nun eine Anzeige gegen den Besitzer der Tiere, da der Transport möglicherweise gegen geltende Vorschriften verstiess. Auf im Internet veröffentlichten Fotos von Augenzeugen ist zu sehen, dass beide Tiere während der Fahrt verbundene Augen hatten und ungenügend gesichert waren.

Männliche Giraffen werden bis zu sechs Meter hoch, Weibchen erreichen eine Körperhöhe von rund 4,5 Metern. (SDA)


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Praxis-Assistentin Andrea (29): Christoph Mörgelis «sündige» Freundin

Der Zürcher Politiker ist neuerdings der Liebe wegen öfters im Aargau unterwegs. Seit rund einem halben Jahr ist Christoph Mörgeli (54) mit der hübschen Blondine Andrea (29) zusammen. Trotz des Altersunterschieds von 25 Jahren verbindet die beiden viel.

Andrea ist wie der SVP-Stratege ehrgeizig. Neben ihrem 100-Prozent-Pensum als medizinische Praxisassistentin belegte sie an der Handelsschule eine zweijährige Weiterbildung im kaufmännischen Bereich, die sie diesen Sommer erfolgreich abschloss. Bei der Aargauerin steht eine berufliche Neuorientierung an. Wie bei Christoph Mörgeli, der im Zug der Uni-Affäre seinen Platz im Medizinhistorischen Institut räumen musste.

Und wie Mörgeli hat auch seine Freundin eine gescheiterte Ehe hinter sich. Mit ihrem portugiesischen Ex baute sich Andrea noch vor dem Jawort im oberen Wynental ein Haus.

Die lebenslustige Blondine ist gerne in Aaraus Szene-Lokalen unterwegs, im Restaurant «Platzhirsch» wurde das Paar schon beim Abendessen gesehen. Und bei der Verabschiedung des Aarauer Herzchirurgs Wolfgang Bertschmann – dem Chef von Andrea - begleitete Mörgeli seine Andrea zum ersten Mal an einen öffentlichen Anlass.

«Sie wirkten sehr verliebt», so eine Person, die an diesem Abend auch im Aarauer Kongresshaus war. «Sie passen gut zusammen.» Das zeigen auch die Einträge von Andrea auf Facebook. Sie postet Karten mit Sprüchen wie: «Wer schläft, sündigt nicht. Wer vorher sündigt, schläft besser.»

Wie Christoph Mörgeli nimmt offenbar auch Andrea kein Blatt vor den Mund.


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Endlich Entlastung für die Zivilisten? Dreitägige Waffenruhe in Gaza vereinbart

Im Gazastreifen ist eine 72-stündige Waffenruhe zwischen den israelischen Streitkräften und der palästinensischen Hamas-Bewegung in Kraft getreten. Die in der Nacht auf heute von beiden Seiten vereinbarte humanitäre Feuerpause begann um 08.00 Uhr (Ortszeit, 07.00 Uhr MESZ) und soll bis Montagmorgen gelten.

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und US-Aussenminister John Kerry hatten zuvor erklärt, unschuldigen Zivilisten solle eine Atempause verschafft werden. Ermöglicht werden soll unter anderem die Bergung von Toten und die Versorgung von Verletzten.

In der ägyptischen Hauptstadt Kairo sollen zudem Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe beginnen. Die ägyptische Regierung lud die Konfliktparteien zu Gesprächen ein. Mehrere Versuche einer Waffenruhe in dem blutigen Konflikt sind bereits gescheitert.

Tunnel werden weiter zerstört

Israel bestätigte am Freitagmorgen offiziell, es habe einer 72-stündigen humanitären Feuerpause zugestimmt. Die israelische Armee soll in der Zeit weiter Tunnel der im Gazastreifen herrschenden Hamas zerstören.

Insgesamt seien etwa 80 Prozent der von Israel entdeckten «Terror-Tunnel» zerstört worden, berichtete der israelische Rundfunk am Freitag. Weiteres Ziel der israelischen Offensive war es, den dauernden Raketenbeschuss von Israels Ortschaften zu unterbinden.

Tote auf beiden Seiten

Noch in den Stunden vor Beginn der Kampfpause wurden bei Angriffen und Kämpfen im Gazastreifen auf beiden Seiten mehrere Menschen getötet. Die Hamas feuerte erneut Raketen auf Israel. Bei israelischen Angriffen in den Orten Chan Junis und Bani Suhaila kamen nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums in der Nacht mehr als ein Dutzend Palästinenser ums Leben.

Seit Beginn des israelischen Militäreinsatzes gegen die Stellungen, Waffenlager und Abschussrampen der Hamas im Gazastreifen am 8. Juli wurden auf palästinensischer Seite rund 1450 Tote gezählt, die meisten von ihnen Zivilisten, darunter viele Kinder. Die Opferzahl ist inzwischen höher als bei der letzten Bodenoffensive Israels 2009.

Auf israelischer Seite wurden 61 Soldaten und drei Zivilisten getötet. Nach palästinensischen Angaben sind es die höchsten Verluste seit der israelischen Eroberung des Gazastreifens im Sechstagekrieg von 1967. (bau/SDA)


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Drama um Flug MH17: Ermittler finden weitere Leichenteile

Erstmal seit Tagen hat die Ermittler wieder Zugang zur Abstursstelle von Flug MH17.

Ein Team von von niederländischen und australischen Experten sei wohlbehalten zurückgekehrt, nachdem es das Absturzgebiet nach tagelangen Verzögerungen gestern erreicht hatte, sagte Australiens Premier Tony Abbott. Ein grösseres Team wolle innerhalb von 24 Stunden zur Absturzstelle gelangen.

Die Boeing mit 298 Menschen an Bord war am 17. Juli abgestürzt. Prorussische Rebellen werden verdächtigt, sie mit einer Rakete abgeschossen zu haben. 193 der Opfern waren Niederländer, 28 Personen an Bord waren Australier.

Ungeachtet eines Aufrufs der UNO zur Einstellung der Kämpfe kommt es im Absturzgebiet immer wieder zu Kämpfen.

Nach Angaben der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) waren die Ermittler von OSZE-Beobachtern begleitet worden. Das Kiewer Parlament billigte nun auch den Einsatz von Soldaten aus den Niederlanden und Australien in der Region. (bau/SDA)


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Nahost: Feuerpause für drei Tage angelaufen

New York/Neu Delhi – Im Gazastreifen ist eine 72-stündige Waffenruhe zwischen der israelischen Armee und der Hamas in Kraft getreten. Die in der Nacht auf Freitag von beiden Seiten vereinbarte humanitäre Feuerpause begann um 08.00 Uhr (Ortszeit, 07.00 Uhr MESZ).

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und US-Aussenminister John Kerry hatten zuvor erklärt, unschuldigen Zivilisten solle eine Atempause verschafft werden. Ermöglicht werden soll unter anderem die Bergung von Toten und die Versorgung von Verletzten.

In der ägyptischen Hauptstadt Kairo sollen zudem Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe beginnen. Die ägyptische Regierung lud die Konfliktparteien zu Gesprächen ein. Mehrere Versuche einer Waffenruhe in dem blutigen Konflikt sind bereits gescheitert.

Israel bestätigte am Freitagmorgen offiziell, es habe einer 72-stündigen humanitären Feuerpause zugestimmt. Die israelische Armee will bis am Montag weiter Tunnels der im Gazastreifen herrschenden Hamas zerstören.

Insgesamt seien etwa 80 Prozent der von Israel entdeckten «Terror-Tunnel» zerstört worden, berichtete das israelische Radio am Freitag. Weiteres Ziel der israelischen Offensive war es, den dauernden Raketenbeschuss von Israels Ortschaften zu unterbinden.

Noch in den Stunden vor Beginn der Kampfpause wurden bei Angriffen und Kämpfen im Gazastreifen auf beiden Seiten mehrere Menschen getötet. Die Hamas feuerte erneut Raketen auf Israel. Bei israelischen Angriffen in den Orten Chan Junis und Bani Suhaila kamen nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums in der Nacht mehr als ein Dutzend Palästinenser ums Leben.

Seit Beginn des israelischen Militäreinsatzes gegen die Stellungen, Waffenlager und Abschussrampen der Hamas im Gazastreifen am 8. Juli wurden auf palästinensischer Seite rund 1450 Tote gezählt, die meisten von ihnen Zivilisten, darunter viele Kinder. Die Opferzahl ist inzwischen höher als bei der letzten Bodenoffensive Israels 2009.

Auf israelischer Seite wurden 61 Soldaten und drei Zivilisten getötet. Nach palästinensischen Angaben sind es die höchsten Verluste seit der israelischen Eroberung des Gazastreifens im Sechstagekrieg von 1967. (SDA)


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Brückenhöhe unterschätzt: Lastwagen-Depp tötet Giraffe auf der Autobahn

Der Unfall ereignete sich gestern Donnerstag etwa um 14.30 Uhr auf einer Autobahn am Rand der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria.

Kurz vor dem fatalen Crash hatten mehrere Autofahrer den Lastwagen mit den beiden Giraffen auf der offenen Ladefläche fotografiert und sich auf Twitter über die unzureichende Sicherung der Tiere empört.

Auch Thinus Botha, ein einheimischer Ingenieur, war zu diesem Zeitpunkt auf der Autobahn-Strecke unterwegs. Er war dem Tiertransporter etwa einen Kilometer lang gefolgt, bevor er Zeuge des tragischen Ereignisses wurde.

«Ich hielt kurz vor der Brücke an und ein paar Sekunden nachdem ich das Foto geschossen hatte, schlug eine der beiden Giraffen ihren Kopf an der Brücke an», sagte Botha zur «DailyMail». «Es gab einen lauten Knall und dann sah ich, wie dem Tier Blut aus der Nase lief».

Dem Fahrer droht Strafanzeige

Wie südafrikanische Medien berichten, starb die Giraffe noch am Unfallort an einem schweren Schädel-Hirn-Trauma. «Ich bin nicht überrascht, dass sie es nicht geschafft hat. Es war ein sehr starker Schlag auf den Schädel», so Botha. Die andere Giraffe überlebte wie durch ein Wunder.

Über den Fahrer sind derzeit noch keine Details bekannt. Fest steht: Seine Unachtsamkeit könnte ihn teuer zu stehen kommen, es droht eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung. (gr)


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