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Ölindustrie: Gewinnrückgang beim Ölkonzern Shell

Written By Unknown on Kamis, 01 November 2012 | 17.03

Frankfurt – Der gesunkene Ölpreis und Probleme bei der Ölproduktion in Nigeria haben dem britisch-niederländischen Konzern Royal Dutch Shell im dritten Quartal einen Gewinnrückgang beschert. Der Überschuss auf Basis fortlaufender Kosten fiel um 15 Prozent auf 6,1 Mrd. Dollar.

Das Ergebnis belasteten auch Sonderfaktoren wie Abschreibungen wegen der weiter niedrigen Gaspreise in den USA und Steuerzahlungen in Grossbritannien, wie der weltweit zweitgrösste Ölkonzern am Donnerstag mitteilte.

Ohne diese ausserordentlichen Belastungen hätte der Gewinn bei 6,6 Mrd. Dollar gelegen, was die Erwartungen der Analysten übertraf: Diese hatten mit einem Nettogewinn vor Sonderposten von 6,3 Mrd. Dollar gerechnet. An der Londoner Börse lagen die Shell-Aktien um 0,7 Prozent im Plus.

Im abgelaufenen Quartal hatten Überflutungen und Diebstahl in Nigeria, einem der wichtigsten Ölförderländer von Shell, die Ölproduktion erschwert. Vor allem deshalb sank die weltweite Ölproduktion von Shell im dritten Quartal um fünf Prozent, die Produktion von Gas ging um vier Prozent zurück.

Auch andere grosse Ölkonzerne wie ExxonMobile, Total oder BP haben zu damit zu kämpfen, die Ölproduktion auf Vorjahresniveau zu halten. Seinen Aktionären will Shell dennoch für das dritte Quartal eine Dividende von 43 Cent bezahlen, im Vorjahresquartal waren es 42 Cent gewesen. (SDA)


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Hochbetrieb für Polizei: Ist Halloween nur schaurig blöd?

Eigentlich ziehen an Halloween gruselig verkleidete Kinder von Haustür zu Haustür, um von Erwachsenen Süssigkeiten zu verlangen.

Doch hierzulande wird der aus Irland stammende Brauch von Jugendlichen dazu missbraucht, Krawall zu machen. So auch in der Nacht auf heute.

Hoher Sachschaden

Im Kanton Zürich musste die Polizei zwischen 18 Uhr und Mitternacht ganze fünfzig Mal ausrücken.

Auf dem ganzen Kantonsgebiet kam es zu Ruhestörungen und Sachbeschädigungen durch Eierwürfe gegen Hausfassaden und Autos. Die Schäden werden auf mehrere tausend Franken geschätzt.

Gesprengte Briefkästen

Im Kanton Aargau klingelte das Telefon in der Einsatzzentrale der Polizei rund 40 Mal. Auch hier klagten die Betroffenen vor allem über Eierwürfe.

Doch einigen Störenfrieden war das offenbar nicht genug: Vereinzelt wurden auch Scheiben eingeschlagen und Briefkästen gesprengt. Die Kantonspolizei hat mehrere Jugendliche verzeigt.

Alkoholisierte Jugendliche

Die Kantonspolizei Schwyz hat nach eigenen Angaben zahlreiche Jugendliche kontrolliert und musste ihnen Rasierschaumdosen, Eier, Tomaten, aber auch Spraydosen, Feuerwerkskörper und Duschgels (!) abnehmen.

Zudem wurden mehrere Jugendliche, die alkoholisiert unterwegs waren, aufgegriffen und den Eltern übergeben.

Vergleichsweise ruhig blieb es hingegen im Kanton Solothurn: Das Fazit der Halloween-Nacht falle postitiv aus, schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Zwar habe es ebenfalls Eierwerfürfe gegeben, zu nennenswerten Zwischenfällen sei es aber nicht gekommen. (bau)


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Parkgebühr: Moskauer müssen neu fürs Parkieren zahlen

Moskau – Erstmals müssen Autobesitzer in der russischen Hauptstadt Moskau für öffentliche Parkplätze zahlen. Mit dem Pilotprojekt, das am Donnerstag begann, will die Verwaltung das kaum zu beherrschende Verkehrschaos im Zentrum der Metropole eindämmen.

Zunächst gilt der Versuch für rund 20 Strassen. Bis 2016 soll dann das Parkieren im gesamten Stadtzentrum kostenpflichtig sein. Millionen Autos verstopfen täglich die Strassen und sorgen damit auch für eine hohe Umweltbelastung.

Anwohner empören sich jedoch über die ihrer Meinung nach horrenden Parkgebühren und kündigten eine Sammelklage an. Zwar dürfen sie ihre Autos zwischen 20 und 8 Uhr kostenlos abstellen. Tagsüber müssen sie aber wie alle anderen auch umgerechnet 1,40 Franken pro Stunde zahlen. (SDA)


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Nach tödlicher Amokfahrt: Basler Psychiatrie muss Sicherheit verbessern

Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) müssen ihre Risikoanalyse und verschiedene Sicherheitsmassnahmen verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine externe Untersuchung, die im Nachgang zu einem Ausbruch mit verheerenden Folgen in Auftrag gegeben wurde.

Der psychisch kranke Riste L. war im März unter Gewaltanwendung aus der geschlossenen Abteilung der Forensisch-Psychiatrischen Klinik der UPK abgehauen. Mit einem entwendeten Auto verursachte der 27-Jährige auf der Flucht ein Blutbad, das eine Tote und sieben Verletzte fordert.

Von den beiden mit dem Audit beauftragten externen Experten erhielten die UPK gemäss einer Mitteilung bezüglich Sicherheit gute Noten. Die tragischen Unfälle nach der Entweichung des Patienten seien gemäss der Untersuchung weder vorhersehbar gewesen noch in direktem Zusammenhang mit dieser gestanden, heisst es im Communiqué.

UPK wollen sich an Empfehlung halten

Verbesserungspotenzial und -bedarf sehen die Experten dagegen bei der Risikoanalyse und bei den Sicherheitsmassnahmen. Die von den UPK gelebte Grundphilosophie «Nähe zum Patienten» werde jedoch als richtig beurteilt und solle fortgesetzt werden.

Die UPK wollen nun die Empfehlungen des Audit-Berichts umsetzen und alles tun, um eine Wiederholung eines derart tragischen Vorfalls zu verhindern. Allerdings hätten die Experten festgehalten, dass auch mit der Umsetzung der Massnahmen keine hundertprozentige Sicherheit erreicht werden könne. Ein Restrisiko werde bleiben. (SDA/dra)


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Psychiatrie: Psychiatrie muss nach Amokfahrt über Bücher

Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) müssen ihre Risikoanalyse und verschiedene Sicherheitsmassnahmen verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine externe Untersuchung, die im Nachgang zu einem Ausbruch mit verheerenden Folgen in Auftrag gegeben wurde.

Ein psychisch kranker Straftäter war im März unter Gewaltanwendung aus der geschlossenen Abteilung der Forensisch-Psychiatrischen Klinik der UPK entwichen. Mit einem entwendeten Auto verursachte der 27-Jährige auf der Flucht ein Blutbad, das eine Tote und sieben Verletzte fordert. Die Ergebnisse der anschliessend eingeleiteten Untersuchung wurden am Donnerstag den Medien vorgestellt.

Von den beiden mit dem Audit beauftragten externen Experten erhielten die UPK gemäss einer Mitteilung bezüglich Sicherheit gute Noten. Die tragischen Unfälle nach der Entweichung des Patienten seien gemäss der Untersuchung weder vorhersehbar gewesen noch in direktem Zusammenhang mit dieser gestanden, heisst es im Communiqué.

Verbesserungspotenzial und -bedarf sehen die Experten dagegen bei der Risikoanalyse und bei den Sicherheitsmassnahmen. Die von den UPK gelebte Grundphilosophie «Nähe zum Patienten» werde jedoch als richtig beurteilt und solle fortgesetzt werden.

Die UPK wollen nun die Empfehlungen des Audit-Berichts umsetzen und alles tun, um eine Wiederholung eines derart tragischen Vorfalls zu verhindern, wie es in der Mitteilung heisst. Allerdings hätten die Experten festgehalten, dass auch mit der Umsetzung der Massnahmen keine hundertprozentige Sicherheit erreicht werden könne. Ein Restrisiko werde bleiben. (SDA)


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Nach «Sandy»: Noch über sechs Millionen Menschen ohne Strom

Nach dem Wirbelsturm «Sandy» sind nach wie vor sechs Millionen Amerikaner ohne Strom. Allein vier Millionen davon lebten in den Staaten New York und New Jersey, teilte das Energieministerium in Washington am Mittwoch (Ortszeit) mit.

Auch sonst kämpfen die Menschen mit den Folgen des Unwetters: In Manhattan mussten rund 500 Patienten des Bellevue Spitals nahe des East Rivers ebenfalls wegen Problemen bei der Stromversorgung in Sicherheit gebracht werden. Das Spital habe nach dem Sturm zunächst mit Notstrom-Generatoren funktioniert, dann seien aber auch diese ausgefallen, hiess es.

Gratis ÖV in New York

Dagegen soll die so wichtige U-Bahn in New York sollte am Donnerstag wieder fahren - zumindest ein paar Züge. Die New Yorker dürfen den öffentlichen Verkehr umsonst benutzen. Die Leute sollen auf ihr Auto verzichten, um so die Aufräumarbeiten nicht zu behindern.

Bürgermeister Michael Bloomberg ordnete angesichts der Staus an, dass nur Autos mit mindestens drei Insassen die Brücken über den East River passieren dürfen.

Auch der dritte Flughafen von New York, La Guardia, soll wieder seine Arbeit aufnehmen. Zuvor waren die Airports John F. Kennedy und Newark zumindest teilweise wieder geöffnet worden. Die Schulen sollten bis Ende der Woche geschlossen bleiben.

Die drei Kernkraftwerke in den Unwettergebieten, die im Zuge von «Sandy» vom Netz genommen worden, bleiben weiter ausser Betrieb. Lediglich der Reaktor Indian Point im Staat New York solle in den nächsten Tagen wieder ans Netz gehen, gab ein Sprecher der Atomaufsichtsbehörde NRC in Pennsylvania, Neil Sheehan, bekannt.

Blitzbesuch von Obama

US-Präsident Barack Obama versprach den Betroffenen bei einem Blitzbesuch im schwer heimgesuchten Bundesstaat New Jersey rasche Hilfe. Priorität habe die Wiederherstellung der Stromversorgung. Mindestens 50 Menschen waren beim Durchzug des Jahrhundertsturms ums Leben gekommen.

«Wir sind für euch hier. Wir werden nicht vergessen», sagte Obama. Der Präsident verschaffte sich einen Überblick über das Ausmass der Zerstörungen. Ausserdem sprach er mit Betroffenen. Der Besuch des Präsidenten dauerte rund drei Stunden.

Viele der insgesamt zehntausend mobilisierten Angehörigen der Nationalgarde versuchten in New Jersey, Sturmopfern zu helfen und Schutt wegzuräumen. In West Virginia mussten die Helfer gegen den Schnee ankämpfen, der sich innerhalb weniger Stunden teilweise über einen Meter hoch aufgetürmt hatte. In Jersey City wurde wegen befürchteter Plünderungen nächtliche Ausgangssperre verhängt.

Wahlkampf geht weiter

Nach dem von Hurrikan «Sandy» erzwungenen dreitägigen Wahlkampf-Pause will US-Präsident Barack Obama am Donnerstag sein Wahlkampfprogramm wieder aufnehmen. Geplant sind Stationen in Nevada, Colorado und Wisconsin.

Damit wird vermutlich auch Herausforderer Mitt Romney das Tempo wieder erhöhen. Der Republikaner hatte sich bei seinen Auftritten am Mittwoch angesichts dutzender Todesopfer durch den Supersturm mit verbalen Angriffen auf den Präsidenten zurückgehalten.


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Brand: Dachstock der Kirche von Valens abgebrannt

BERN - BE - Bei einem Brand in der 250-jährigen Kirche St. Philippus und St. Jakobus in Valens SG ist grosser Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand, wie die Kantonspolizei St. Gallen in der Nacht mitteilte.

Gemäss Zeugenaussagen brach das Feuer kurz vor 23 Uhr im Dachstock in der Nähe des Kamins der Kirche aus. Die Brandursache ist nicht bekannt. Der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei St. Gallen sei mit den Untersuchungen beauftragt worden. (SDA)


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Katastrophe in Japan: Schwere Vorwürfe von Fukushima-Retter

Iwaki – Schwere Vorwürfe gegen den japanischen Energiekonzern Tepco: Kurz nach der Atomkatastrophe in Fukushima im März 2011 hat der Konzern nach Aussage eines Arbeiters ein Spezialteam ohne ausreichende Schutzmassnahmen in stark radioaktiv verseuchtem Wasser arbeiten lassen.

Das Unternehmen habe der sechsköpfigen Guppe die tatsächliche Gefahr verschwiegen und keine adäquate Ausrüstung bereitgestellt, sagte der Mann in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP. Am Dienstag reichte er in Tokio eine Beschwerde gegen Tepco ein und forderte Schadenersatz.

«Es war abscheulich. Wir hätten nicht dort sein sollen», sagte der 46-jährige Shinichi, der nur bei seinem Vornamen genannt werden wollte. Er und seine Kollegen wurden nach seinen Angaben zehn Tage nach der Explosion in einem der Reaktoren in das Gebäude geschickt, um dort Kabel zu verlegen.

Zwar seien sie auf die erhöhte Radioaktivität hingewiesen worden, doch niemand habe etwas von verstrahltem Wasser gesagt, berichtete Shinichi. Daher hätten er und einige seiner Kollegen auch keine angemessenen Stiefel getragen. Ihre Geigerzähler hätten erhöhte Radioaktivität angezeigt und das Wasser sei warm gewesen, sagte er.

Einige Mitglieder des Teams hätten aufgrund der hohen Radioaktivität Verletzungen davongetragen. Shinichi beschrieb die Angst der Männer, während sie im stockfinsteren Untergeschoss nur mit Stirnlampen ausgerüstet durch dampfendes, radioaktiv verseuchtes Wasser wateten.

Tepco-Sprecher Yoshimi Hitosugi sagte, der Konzern habe zwar von Wasserlecks an anderen Stellen gewusst, sei aber nicht davon ausgegangen, dass sich an der Einsatzstelle auch Wasser befunden habe. Mayumi Yoshida, eine weitere Sprecherin des Unternehmens, räumte ein, Tepco hätte mehr über die Situation nachdenken sollen.

Shinichi reichte eine Beschwerde bei der Arbeitsrechtsbehörde in Tokio ein. Die Beamten sollten den Verstoss des Konzerns gegen Sicherheitsvorschriften bestätigen, fordert er. Überdies verlangte er Haft- und Geldstrafen für die Verantwortlichen.

In Fukushima war es nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe am 11. März vergangenen Jahres zu mehreren Kernschmelzen und Explosionen gekommen. Grosse Mengen Radioaktivität wurden freigesetzt und gelangten in die Umwelt. (SDA)


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Banken: Widmer-Schlumpf begrüsst Jobabbau bei UBS

BERN - BE - An einer öffentlichen Veranstaltung in Bern hat sich Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf erstmals zum massiven Stellenabbau der UBS geäussert. «Ich begrüsse das sehr», sagte die Magistratin.

«Wir haben eine riesige Diskussion geführt über 'Too-Big-To-Fail' in der Schweiz. Eine Teildiskussion betraf immer auch das Investmentbanking», erklärte Widmer-Schlumpf am Mittwochabend in Bern. Dass die UBS von sich aus tätig geworden sei, sei sicher richtig.

Zwar sei jeder Stellenabbau schlimm, in diesem Fall sei der Abbau jedoch unumgänglich, sagte Widmer-Schlumpf in der Sendung «HeuteMorgen» von Schweizer Radio DRS. Man müsse die Stellensituation der Grossbanken mit der Zeit vergleichen, bevor sie so stark ins Investmentbanking eingestiegen sind. Jetzt sei ein Rückbau dieser Stellen nötig, weil die Institute völlig neben den Gesetzmässigkeiten operiert hätten.

Für die Betroffenen sei das eine Tragik, für das System als solches gehe es nicht anders. Die Strukturbereinigung der Grossbank reduziere das Risiko eines erneuten Eingreifens des Staates. Ausserdem werde sich das Ansehen der Bank verbessern, hielt die Bundespräsidentin fest. (SDA)


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Medizinaltechnik: Umbauphase schlägt auf Ergebnis von Ypsomed

BURGDORF - BE - Das Medizinaltechnikunternehmen Yypsomed hat wegen einer Produktionseinstellung für den früheren Hauptkunden Sanofi im ersten Halbjahr 2012/13 einen um 2,5 Prozent geringeren Umsatz von 119,7 Millionen Franken eingefahren. Der Reingewinn sank um 73 Prozent auf 2 Millionen Franken.

Im ersten Semester des Geschäftsjahrs 2011/12 war ein hoher Finanzertrag von 7,7 Mio. Fr. angefallen, erklärte Ypsomed den Einbruch in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Operativ erzielte Ypsomed einen Gewinn vor Steuern und Zinsen von 2,4 Mio. Franken, 20 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode.

Der Umsatzrückgang wegen zurückgefahrener Geschäfte mit dem ehemaligen Hauptkunden, dem französischen Pharmakonzern Sanofi, ist gemäss Ypsomed der letzte. Er sei mittels Kostenkontrolle abgefedert worden. Ypsomed stellte die Produktion zweier Diabetes-Injektionssysteme für Sanofi ein.

Das Geschäft mit neuen Kunden entwickelte sich gemäss der Firma planmässig. Im Diabetes-Direktgeschäft wuchs der Umsatz um rund 16 Prozent. Ypsomed sieht sich breiter aufgestellt. (SDA)


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